Rudolf Reschreiter

Rudolf Reschreiter (1868 in München – 1939 ebenda)

 

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Höllental mit Zugspitze, Öl/ Lw., 98 x 68 cm, Öl/Leinwand, gerahmt
Höllental mit Zugspitze, Öl/ Lw., 98 x 68 cm, Öl/Leinwand, gerahmt

 

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Rudolf Reschreiter studierte an der Münchner Akademie bei Gabriel von Hackt. Er malte hauptsächlich in der Aquarelltechnik und wurde für seine hyperrealistische Naturdarstellung gerühmt. Eines seiner bekanntesten Werke ist die Abbildung des Waxensteinkamms von Mathaisenkar  aus. Im Jahre 1903 bereiste er mit dem Geograph Hans Meyer die südamerikanischen Kordilleren und besuchte den in Ecuador gelegenen, 6301 Meter hohen, völlig vergletscherten Chimborazo. Reschreiter malte im Anschluss eine ganze Serie „Chimborazo-Bilder“. Einen der Gletscher taufte Meyer Reschreiter-Gletscher, ein Name der allerdings keinen Bestand hatte.

Seine Werke sind zu sehen in: Alpine Museen, Kempten, München und dem Alpenverein-Museum Innsbruck.

Rudolf Reschreiter fertigte die Zeichnungen für „Schwaiger’s Fühttps://de.wikipedia.org/wiki/Alpenverein-Museum_Innsbruckhrer durch das Wettersteingebirge“, München, 1901 an. Quelle: Wikipedia.org