Skulpturen von Karl-Heinz Richter

Skulpturen des Chemnitzer Künstlers

Karl-Heinz Richter

 

Dame-blau-getupft-groß
Karl-Heinz Richter, Dame-blau-getupft-groß

 

Mann-sitzend-groß-2
Karl-Heinz Richter, Mann-sitzend-groß

 

Karl-Heinz Richter, Dame-rot-getupft-stehend
Karl-Heinz Richter, Dame-rot-getupft-stehend

 

Karl-Heinz Richter, Dame-rot-getupft-sitzend
Karl-Heinz Richter, Dame-rot-getupft-sitzend

 

Karl-Heinz Richter, Dame-blau-getupft-sitzend
Karl-Heinz Richter, Dame-blau-getupft-sitzend

 

Der Chemnitzer Künstler Karl-Heinz Richter und seine unverwechselbaren, freundlichen „Dicken“ sind Skulpturen, in denen sich ein Höchstmaß kunsthandwerklicher Einzelfertigung mit der „kreativen Ästhetik zum Schmunzeln“ verbindet.

Seit 28 Jahren gestaltet und bemalt der Kunstkeramiker in seiner Werkstatt die von ihm entwickelten Einzelfiguren und Paare in unterschiedlicher Bekleidung und Größe. Diese haben bereits unzählige Liebhaber in Dubai, Tokyo und der Schweiz gefunden.

 

Vita des Künstlers

  • Geboren 1946 in Halberstadt, wohnhaft in Chemnitz
  • 1963-65 Lehre zum Porzellanformer in Colditz
  • Seit 1987 freischaffender Bildhauer, Graphiker und Keramiker in Chemnitz
  • Mitglied im BBK
  • Seit 1990 Ausstellungen in Deutschland (u.a. in Frankfurt/Main, Dresden, Leipzig, Hameln,Bonn)
  • Kunstmessen in Frankfurt/Main, Dresden, Tokyo
  • Künstler des „Museum der Phantasie“ am Starnberger See, der Galerie Schmidt Rottluff GmbHBesondere Arbeiten:
  • Brunnenanlage in Fürth
  • Figuren auf dem Kreuzfahrtschiff Aida
  • Seiltänzerin in Chemnitzer MarkthalleKarl-Heinz Richter, der Künstler hinter den ausladenden Hüften draller Schönheiten und stämmiger Männer. Seine beliebten dicken Damen und Herren sind nicht nur Keramikfiguren, sie sind Typen, mit markanten Gesichtern, in denen man spontan erkennt, dass sie am liebsten Torte essen und es sich auf Sofas bequem machen. Vor denen muss man den Bauch nicht einziehen, vor denen kann jeder getrost auf die Waage steigen, mit denen hat man ein Problem weniger.

    Karl Heinz Richter: „Mir macht es einfach riesigen Spaß, immer wieder auszuloten, wie weit man die Formen treiben kann und sie doch ästhetisch bleiben“. Ihm gehe es darum, „ eine Plastik so ausspannen, dass Berge und Täler entstehen“.