Klaus von Woyski (1931-2017), Samos, Oliven und Bienenstöcke, 1979, Griechenland

Klaus von Woyski (1931-2017)

Klaus von Woyski (1931-2017)

Samos, Oliven und Bienenstöcke, 1979, Griechenland, H 27cm x B 36cm, links unten signiert und datiert 79

SAMOS, OLIVEN UND BIENENSTÖCKE | AUFRUFPREIS 1.500 € Öl/Holz, 27 x 36 cm, l. u. sign. und dat. K. v. Woyski 79, verso betitelt. - Deutscher Maler. W. studierte in Burg Giebichenstein. 1960 siedelte er nach Westdeutschland über. Neben seiner Tätigkeit als Restaurator - zuletzt für das Deutsche archäologische Institut - nahm er an Ausstellungen teil. 1970 bis 2015 lebte er in Griechenland. Lit.: Vollmer.
SAMOS, OLIVEN UND BIENENSTÖCKE 
Öl/Holz, 27 x 36 cm, l. u. sign. und dat. K. v. Woyski 79, verso betitelt. – Deutscher Maler. W. studierte in Burg Giebichenstein. 1960 siedelte er nach Westdeutschland über. Neben seiner Tätigkeit als Restaurator – zuletzt für das Deutsche archäologische Institut – nahm er an Ausstellungen teil. 1970 bis 2015 lebte er in Griechenland. Lit.: Vollmer.

 

 

Eberhard Lenk, Diana mit Actaeon

Eberhard Lenk (1951)

Eberhard Lenk

Eberhard Lenk, Diana mit Actaeon
Eberhard Lenk, Diana und Actaeon, 2008, Lithographie, signiert 45 x 35 cm

 

Biographisches
Eberhard Lenk wurde 1951 in Zwickau geboren und wuchs im Vogtland auf. Nach Schulausbildung und Abitur folgte Im Jahre 1969 der Lehrabschluss als Gebrauchswerber.
Sein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig von 1972 bis 1977 bei den Professoren
V. Stelzmann und H. Wagner schloss er mit dem Diplom ab.
Nachdem er seit 1977 vorwiegend als Grafiker für Film und Fernsehen tätig war, arbeitete er seit 1982 am Panoramabild „Frühbürgerliche Revolution in Deutschland“ von Prof. Werner Tübke in Bad Frankenhausen mit. Diese anspruchsvolle künstlerische aber auch körperliche Arbeit übte er als einziger Mitmaler bis zur Vollendung 1987 aus.
Im Anschluss übernahm er einen Auftrag für Wand- und Deckenmalerei am Postmuseum Berlin und für das Neue Museum Berlin.
1988 erhielt Eberhard Lenk den Kunstpreis der DDR.
In den Jahren 1992 bis 1993 folgten Bühnenmalereien zum „Freischütz“ an der Bonner Oper.
Die folgenden Jahre bis 2003 waren überwiegend ausgefüllt durch einen eigenen Galeriebetrieb an den Hackeschen Höfen sowie Restaurierungsarbeiten in Berlin.
Heute lebt und arbeitet er als freier Maler bei Berlin. Seine Bilder, Zeichnungen und Lithographien fertigt er hauptsächlich für private Sammler und Kunstliebhaber aber auch für Unternehmen und öffentliche Institutionen an.