Simon Meister (1796-1844)

Simon Meister (1796-1844)

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Simon Meister (* 20. Dezember 1796 in Koblenz; † 29. Februar 1844 in Köln)

Selbstbildnis mit Hut (1832)

S. Meister (* 20. Dezember 1796 in Koblenz; † 29. Februar 1844 in Köln) war ein deutscher Maler.

S. Meister wurde 1796 in Koblenz als Sohn eines Sattlers geboren. Möglicherweise erlernte er das väterliche Handwerk und erhielt ersten privaten Zeichenunterricht in seiner Heimatstadt, bevor er nach Paris ging. Dort studierte er Malerei bei Horace Vernet.[1] Nachdem ein Stipendium des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. ausgelaufen war, kehrte Meister 1828 nach Koblenz zurück, wo er heiratete.

In diesen Jahren entstanden vor allem Porträts Koblenzer Bürger. Meisters Versuche, Aufträge des preußischen Königs zu erhalten, waren trotz Unterstützung durch Alexander von Humboldt nur teilweise erfolgreich, seine Bemühungen um die Anstellung an einer Akademie schlugen fehl.Quelle: Wikipedia

Arno Rink (1940-2017)

Arno Rink (1940-2017)

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Kurz Vita

Arno Rink (* 26. September 1940 in Schlotheim; † 5. September 2017[1] in Leipzig) war ein deutscher Maler, Hochschullehrer und Rektor an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.

Von 1955 bis 1958 besuchte A. Rink die Oberschule in Mühlhausen/Thüringen und unternahm erste zeichnerische Versuche. Anschließend begann er an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät Dresden ein Kunststudium.

1961 bewarb er sich erstmals an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB), wurde dort aber abgelehnt. So arbeitete A. Rink vorübergehend in der Leipziger Wollkämmerei als Fahrstuhlführer und Eidechsenfahrer. Nach einem zweiten Bewerbungsversuch nahm er 1962 ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig auf und absolvierte sein Grundstudium bei Werner Tübke, Hans Mayer-Foreyt und Harry Blume. 1967 schloss er sein Studium in der Fachklasse von Bernhard Heisig ab und war anschließend freischaffend in Leipzig tätig.

1969 arbeitete A. Rink zunächst als Aspirant bei Gerhard Eichhorn (Grafik) an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, nahm 1972 selbst die Lehrtätigkeit auf und erhielt 1975 eine Dozentur – seitdem unternahm A. Rink verschiedene Reisen u. a. in die Sowjetunion, nach Italien, Indien, Kuba und mehrfach in die damalige Bundesrepublik Deutschland.  Quelle WikipediaWeiter lesen…

A. Rink auf You Tube 

Arno Rink im Museum der bildenden Künste in Leipzig – Ich male – noch bis zum 19.08.2018

Ausstellung im Hotel Fürstenhof in Leipzig

Ausstellung im Hotel Fürstenhof in Leipzig

AKTUELLE  AUSSTELLUNG

Anna Tessenow

Anna Tessenow,
60 x 80 cm, 2018
Acryl auf Leinwand
Anna Tessenow
Anna Tessenow,
50 x 70 cm, 2018
Acryl auf Leinwand
Anna Tessenow
Anna Tessenow,
2018
50 x 70 cm, Acryl auf Leinwand
Anna Tessenow
Anna Tessenow,
Amal-„Schöne Frau“,
50 x 60 cm, Acryl auf Leinwand,
2018
Anna Tessenow
Anna Tessenow
„Annabelle- Tochter von Johannes, mein Bruder“,
50 x 70 cm, 2018
Acryl auf Leinwand

Öffnungszeiten: Täglich geöffnet
Ort: Von der Lobby bis zum Foyer Rubinsaal,Hotel Fürstenhof, Leipzig

KUNSTAUSSTELLUNGEN IM HOTEL FÜRSTENHOF, LEIPZIG

Bereits zu Eberhard Heinrich Löhrs Zeiten war die Kunst fester Bestandteil in diesem Haus – schließlich besaß der damalige Hausherr und Erbauer des heutigen Hotel Fürstenhof die umfangreichste Leipziger Gemäldesammlung. Löhrs Haus bot so einen repräsentativen Rahmen für gesellschaftliche und künstlerische Matineen und Soireen, berühmte „Lokalmatadore“ der Kunstwelt wie Goethes Zeichenlehrer Adam Friedrich Oeser oder der prominente Leipziger Architekt Johann Friedrich Dauthe gingen hier ein und aus. An diese Tradition der Kunstgeschichte möchte das Hotel Fürstenhof, Leipzig anknüpfen und zeigt in wechselnden Ausstellungen Kunstwerke zeitgenössischer, vorwiegend lokaler, Künstler. Abseits konservativer musealer Räumlichkeiten werden die Kunstwerke so in einem aufgeschlossenen und entdeckungsfreudigen Umfeld den Gästen aus aller Welt präsentiert.

Das Hotel Fürstenhof fühlt sich mit den Künstlern der Stadt verbunden und möchte den Gast mit dieser Ausstellung inspirieren die vielfältige Kunstszene der Stadt kennen zu lernen.Der Künstler Martin Hermeling freut sich über Ihr Interesse und begrüßt sie täglich zwischen 14.00 bis 18.00 persönlich in seinem Atelier/Showroom gegenüber dem Hotel Fürstenhof.

Alfred von Wierusz-Kowalski (1849-1915)

Alfred von Wierusz-Kowalski

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Alfred von Wierusz-Kowalski (* 16. Oktober 1849 in Suwałki (Polen), † 15. Februar 1915 in München) Krieg ein polnischer Maler der Münchner Schule.

Seine Kindheit verbrachte Alfred von Wierusz-Kowalski auf einem Gut bei Suwałki, einer Stadt im Damals russischen Teil Polens. Er studierte an den Akademien in Warschau (1868), Dresden (1869) und Prag, ab 1873 in der Klasse des ungarischen Malers Alexander von Wagner an der Akademie in München, wo er im Jahr 1876 niederließ und sich dem Münchner Polenkreis um Józef Brandt Anschloss 1896 erhielt auf der Internationalen Kunstausstellung in Berlin eine kleine Goldmedaille.

Häufig variierte Motive seine Werke waren Schlittenfahrten und Pferdegespanne, von Wölfen verfolgte Schlitten oder hungrige Wölfe auf der Lauer. Ein Hauptwerk ist das 10 m breite und 5 m hohe Kolossalgemälde „Überfall von Wölfen“, das 1910 im alten Rathaus in München ausgestellt und als Sensation in der Presse besprochen wurde.

Klare Konturierung und leuchtendes Kolorit der Schneelandschaften zeichnen seine lebensprühenden Bilder aus.

Eine Zeit lang wurde mit dem Pseudonym „J. Konarski „signierte Gemälde aus dem charakteristischen Bildaufbaus und der Pinselführung Alfred von Wieursz-Kowalski zugeschrieben. Neuerdings wird aber davon ausgegangen, dass „J. Konarski „ein Pseudonym des Malers Franciszek Bujakiewicz (1856-1918) ist. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_von_Wierusz-Kowalski

 

 

 

 

 

Max Thedy

Max Thedy( München 1858-1924 Weimar)

Max Thedy ( 1858-1924)

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Max Thedy wurde als Sohn des Aktuars Johann Valentin Thedy und seiner Frau Theresia geboren, als jüngster von zwölf Geschwistern. Nach dem frühen Tod der Eltern wurde der 12-jährige Max 1870 von dem aus Hamburg stammenden Maler Georg Friedrich Louis Reinhardt (1819–1905) aufgenommen und zum Malen angeregt. Er war ab 1875 Schüler der Kunstakademie seiner Heimatstadt. 1882 wurde er mit 24 Jahren als Professor an die Weimarer Kunstschule berufen. Zu seinen Schülern gehörten Christian Rohlfs, Ernst Biedermann und Rudolf Schmidt-Dethloff. 1919 wurde Thedy Meister am Bauhaus. 

Max Thedy Werk wurde und wird in vielen Ausstellungen in Europa und in den USA gezeigt, zuletzt 2002 in Weimar, 2005 in Ueberlingen und Frankfurt am Main. Quelle: wikipedia.org

Max Thedy
Max Thedy
Max Thedy
Max Thedy

 

Max Thedy

München 1858 – 1924 Polling

„Die Waffen eines Herrn“ / „Die Schätze einer Dame“ (Zwei Supraporten). 1880er-Jahre

Jeweils Öl auf Leinwand. 42,5 × 147 cm bzw. 45 × 147 cm. (16 ¾ × 57 ⅞ in. bzw. 17 ¾ × 57 ⅞ in.) Bild 1 unten rechts mit Signaturrest: M[…]. Bild 2 unten rechts signiert: Max Thedy.  [3387] Gerahmt

ProvenienzEhemals The Closson Galleries, Cincinnati (lt. rückseitigem Etikett), und Lawrence Steigrad Fine Arts, New York (bis 2001)

Literatur und AbbildungSilke Opitz: Der Tafelbildkomplex. Max Thedy am Staatlichen Bauhaus in Weimar. In: Ausstellungskatalog: Max Thedy 1858–1924. Gemälde & Zeichnungen. Weimar, Stadtmuseum, 2002, S. 34-45, m. Abb. auf S. 36 u. 39, und die Abbildungen auf S. 143 („Farbtafeln, außer Katalog“) / Armin Thedy und Anselm Thürwächter: Werksverzeichnis Max Thedy (1858–1924). Hamburg, CD-ROM, 2008, Kat.-Nrn. G 157 u. G 158