KUNST & ANTIQUTÄTEN

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Willi Sitte (1921-2013) – Ankauf und Verkauf von Gemälden

Gemälde von Willi Sitte

Willi Sitte

Willi Sitte (1921-2013)

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Verkaufsangebote von Willi Sitte:

Willi Sitte (* 28. Februar 1921 in Kratzau, Tschechoslowakei, heute Tschechien; † 8. Juni 2013 in Halle (Saale), AKT , 1986, Öl auf Spezialpapier, 62 cm  x 55 cm, rechts unten signiert und datiert 86

Willi Sitte (* 28. Februar 1921 in Kratzau, Tschechoslowakei, heute Tschechien; † 8. Juni 2013 in Halle (Saale), AKT , 1986, Öl auf Spezialpapier, 62 cm x 55 cm, rechts unten signiert und datiert 86

Gemälde von Willi Sitte

Willi Sitte, Gemälde Willi Sitte (1921-2013), Drei Grazien, 1996, Schätzwert 30-35T€ , 62 cm x 55 cm, Öl auf Spezialpapier, links unten signiert und datiert 96

GRAFIK

Willi Sitte - Farblithographie, rechts unten in Blei sign. u. dat. (19)81

Außerdem Widmung d. Künstlers,  Aufl. ?. 1981, auf Vélin, AM  Druck  53 x 71 cm, Blatt 57,5 x 76 cm

Grafik in gebrauchtem Zustand mit kleinen Knicken

Willi Sitte – Farblithographie, rechts unten in Blei sign. u. dat. (19)81 Außerdem Widmung d. Künstlers, Aufl. ?. 1981, auf Vélin, AM Druck 53 x 71 cm, Blatt 57,5 x 76 cm Grafik in gebrauchtem Zustand mit kleinen Knicken

 

Willi Sitte -Zu Brechts LiebesgedichtLiebeslied Farbzinkographie in drei Platten 1986Auf Vélin unter Passepartout AM 60 x 50 cmGrafik in gebrauchtem Zustand nicht signiert, da vermutlich Entwurfsabzug, mit Bleistift beschrieben.

Willi Sitte – Zu Brechts LiebesgedichtLiebeslied Farbzinkographie in drei Platten 1986Auf Vélin unter Passepartout AM 60 x 50 cmGrafik in gebrauchtem Zustand, nicht signiert, da vermutlich Entwurfsabzug, mit Bleistift beschrieben.

VITA

Willi Sitte (* 28. Februar 1921 in Kratzau, Tschechoslowakei, heute Tschechien; † 8. Juni 2013 in Halle (Saale)[1]) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er war lange Zeit Präsident des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR.

Er wuchs als drittjüngstes Kind eines deutschstämmigen Bauern, Gründungsmitglied der Tschechoslowakischen Kommunistischen Partei (KPTsch), und einer tschechischen Mutter mit vier Brüdern und zwei Schwestern auf. Sein Bruder Rudolf Sitte war ebenfalls ein in der DDR tätiger Künstler im Bereich der baubezogenen Kunst.

Sein Zeichentalent wurde früh durch einen Zeichenlehrer gefördert. Nach der Schule studierte er ab 1936 an der Kunstschule des nordböhmischen Gewerbemuseums in Reichenberg Textilmusterzeichner und wurde 1940 an die Hermann-Göring-Meisterschule für Malerei in Kronenburg in der Eifel empfohlen. Seine Kritik an den dortigen Aufgaben führte 1941 zur Einberufung in die Wehrmacht an die Ostfront. Dort erkrankte er an Gelbsucht und wurde nach einem Heimaturlaub nach Italien versetzt, wo er 1944 desertierte und sich italienischen Partisanen anschloss.
Nach künstlerischen Arbeiten in Mailand, Vicenza und Venedig kehrte Sitte 1946 nach Kratzau zurück, musste seine Heimat aber wegen der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei verlassen und lebte danach in Halle (Saale), wo er 1947 in die SED eintrat. 1951 erhielt Sitte einen Lehrauftrag an der Kunstschule Burg Giebichenstein, 1959 wurde er dort zum Professor berufen. Er war damals ein Vertreter der aufmüpfigen, eigenwilligen Kunstszene in Halle, die Unabhängigkeit von Kulturfunktionären einklagte. Er hatte dadurch Ärger mit seiner Partei, der zeitweise zum Lehrverbot führte. Zu seinen Freunden gehörten damals Christa Wolf, Wolf Biermann, Eva-Maria Hagen, Sarah Kirsch, Rainer Kirsch und andere. Ab 1964 stieg Willi Sitte aktiv in die Politik ein, was zum Verlust einiger freundschaftlicher Kontakte führte.
Willi Sitte´s  Schwimmer auf einer Briefmarke der DDR zu den 22. Olympischen Spielen 1980.
Als Vertreter des sozialistischen Realismus wuchs seit dem Ende der 1960er Jahre seine offizielle Anerkennung. 1969 wurde er zum Ordentlichen Mitglied der Deutschen Akademie der Künste gewählt, was er bis 1991 war. Er war von 1974 bis 1988 Präsident des Verbandes Bildender Künstler der DDR (VBK-DDR) und seit 1976 Abgeordneter der Volkskammer.
Von 1986 bis 1989 war er Mitglied des Zentralkomitees der SED (ZK der SED). Seit 1985 war W. Sitte Mitglied des Weltfriedensrates und seit 2001 Korrespondierendes Mitglied der European Academy of Sciences, Arts and Humanities in Paris.
Seine Produktivität als Maler und Hochschullehrer wurde dadurch nicht verringert. Sein Werk ist von figürlichen Darstellungen bestimmt, oft in geradezu barock anmutenden Formen. Die expressiven Körperdarstellungen als Ausdrucksträger gesellschaftlicher Aussagen und politischer Ideen provozierten oft das Kunstpublikum. Als Hochschullehrer engagierte er sich in der Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses, darunter von 1975 bis 1987 als Direktor der Sektion Bildende und Angewandte Kunst der Hochschule für Industrielle Formgestaltung in Halle.
W. Sitte lebte und arbeitete in Halle. Neben Werner Tübke, Bernhard Heisig und Wolfgang Mattheuer gilt er als bedeutendster Maler der DDR. Wegen seines Bekenntnisses zum Kommunismus und seiner Parteikarriere in der SED lösten seine Werke und Ausstellungen nach der Wiedervereinigung bisweilen öffentliche Diskussionen aus. So wurde im Sommer 2001 eine geplante Jubiläumsausstellung des Künstlers zu seinem 80. Geburtstag im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg vom Verwaltungsrat kurzfristig verschoben, weil man Sittes Rolle als DDR-Kulturfunktionär erst noch genauer untersuchen wollte. Sitte sagte daraufhin die bereits vorbereitete Ausstellung ab. Hier weiter lesen:Quelle:wikipedia.org

Ausstellung:

SITTES WELT
Willi Sitte: Die Retrospektive

SITTES WELT
03.10.2021 — 09.01.2022

 

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Werner Tübke (1929-2004 )- Gemälde ankaufen und verkaufen

Werner Tübke (1929-2004 )

Wir suchen Gemälde, Zeichnungen und Grafiken von Werner Tübke für unsere Sammler.

 

Werner Tübke (1929-2004), ''Am Kreuz III'' (1979), Lithographie,Ed. 70, 22.5 x 17.5 cm

Werner Tübke (1929-2004), ”Am Kreuz III” (1979), Lithographie,
Ed. 70, 22.5 x 17.5 cm

Werner Tübke (1929-2004)

”Am Kreuz III” (1979), Lithographie,
Ed. 70, 22.5 x 17.5 cm, unter Passepartout, gerahmt

 

Werner Tübke

Monumentalstes Kunstwerk im Bauernkriegspanorama ( Das Bauernkriegspanorama ist ein monumentales Panoramabild über den Bauernkrieg mit dem Titel Frühbürgerliche Revolution in Deutschland) in Bad Frankenhausen.

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Michael Triegel (1968)

Michael Triegel, Michael II,1996, Strichätzung, teilweise poliert, China coole, 45 x 22,5, Auflage 30

M.Triegel, Michael II,1996, Strichätzung, teilweise poliert, China coole, 45 x 22,5, Auflage 30

Michael Triegel (1968 Erfurt )

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Vita- Michael Triegel

Nach dem Abitur 1987 arbeitete M. Triegel zunächst als Schrift- und Grafikmaler. 1990 begann er das Studium der Malerei und Grafik bei Arno Rink an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, das er 1995 mit Diplom abschloss. Nach eigenen Aussagen fällt in diese Zeit sein künstlerisches Erweckungsmoment in einer römischen Kirche:…weiter zur Quelle:de.wikepedia.org

Angebot – Michael Triegel

Verkaufsangebot einer Grafik von M. Triegel- Michael II,1996,

 

 

 

 

 

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Max Thedy (1858-1924)

Max Thedy München 1858 – 1924 Polling „Die Waffen eines Herrn“ / „Die Schätze einer Dame“ (Zwei Supraporten). 1880er-Jahre Jeweils Öl auf Leinwand. 42,5 × 147 cm bzw. 45 × 147 cm. (16 ¾ × 57 ⅞ in. bzw. 17 ¾ × 57 ⅞ in.) Bild 1 unten rechts mit Signaturrest: M[…]. Bild 2 unten rechts signiert: Max Thedy.  [3387] Gerahmt  ProvenienzEhemals The Closson Galleries, Cincinnati (lt. rückseitigem Etikett), und Lawrence Steigrad Fine Arts, New York (bis 2001)

Die Schätze einer Dame“ 1880er-Jahre

Max Thedy (1858 München – 1924 Polling)

„Die Waffen eines Herrn“ / „Die Schätze einer Dame“ (Zwei Supraporten). 1880er-Jahre

Jeweils Öl auf Leinwand. 42,5 × 147 cm bzw. 45 × 147 cm. (16 ¾ × 57 ⅞ in. bzw. 17 ¾ × 57 ⅞ in.) Bild 1 unten rechts mit Signaturrest: M[…]. Bild 2 unten rechts signiert: Max Thedy.  Gerahmt

Provenienz Ehemals The Closson Galleries, Cincinnati (lt. rückseitigem Etikett), und Lawrence Steigrad Fine Arts, New York (bis 2001), private Sammlung Deutschland

Max Thedy München 1858 – 1924 Polling „Die Waffen eines Herrn“ / „Die Schätze einer Dame“ (Zwei Supraporten). 1880er-Jahre Jeweils Öl auf Leinwand. 42,5 × 147 cm bzw. 45 × 147 cm. (16 ¾ × 57 ⅞ in. bzw. 17 ¾ × 57 ⅞ in.) Bild 1 unten rechts mit Signaturrest: M[…]. Bild 2 unten rechts signiert: Max Thedy.  [3387] Gerahmt  ProvenienzEhemals The Closson Galleries, Cincinnati (lt. rückseitigem Etikett), und Lawrence Steigrad Fine Arts, New York (bis 2001)

Die Waffen eines Herrn“ 1880er-Jahre

Literatur und Abbildung

Silke Opitz: Der Tafelbildkomplex. M.T. am Staatlichen Bauhaus in Weimar. In: Ausstellungskatalog: Max Thedy 1858–1924. Gemälde & Zeichnungen. Weimar, Stadtmuseum, 2002, S. 34-45, m. Abb. auf S. 36 u. 39, und die Abbildungen auf S. 143 („Farbtafeln, außer Katalog“) / Armin Thedy und Anselm Thürwächter: Werksverzeichnis Max Thedy (1858–1924). Hamburg, CD-ROM, 2008, Kat.-Nrn. G 157 u. G 158

 

Zum Verkauf stehen zwei Gemälde von Max Thedy.

Sehr gutes, ursprünglich als Supraporten vorgesehenes Gemäldepaar des bedeutenden deutschen Malers Max Thedy: Ausbildung in München, dann Berlin, ab 1882 Professur in Weimar; einer der wichtigsten Vertreter der Weimarer Malerschule, Lit.: Stadtmuseum Weimar: Max Thedy 1858–1924 Gemälde und Zeichnungen, s.S.29, 34, 36, Abb. S. 143
Provenienz der Supraporten: The Closson Galleries, Cincinnati, Privat Deutschland

Max Thedy 1858–1924, Gemälde & Zeichnungen | Katalog zur Ausstellung des Stadtmuseums Weimar im Jahr 2002
Kunsthalle 07.06.–25.08.2002 Gemälde | Bertuchhaus 07.06.–14.07.2002 Zeichnungen

 

IMG 6449

Max Thedy am Staatlichen Bauhaus in Weimar

Mit seinem überschaubaren Gesamtwerk, das neben etlichen Zeichnungen und einigen Radierungen im wesentlichen aus Tafelbildern besteht, gehört der vorwiegend als Porträt- und Interieurmaler bekannte Max Thedy dem 19. Jahrhundert an, auch wenn seine Lebenszeit bis in die 20er Jahre des darauffolgenden Säkulums hineinreicht. Das 19. gilt in der Kunstgeschichtsschreibung gemeinhin als das vergessene Jahrhundert, obgleich gerade auf diesem Gebiet in den letzten zehn Jahren viel geforscht und dabei auch revidiert worden ist. Zudem sei an eigens für entsprechend gewichtete Sammlun- gen neu eingerichtete Museen bzw. Schauräume erinnert. Thedy und die unmittelbaren Nachfolger der »Weimarer Malerschule« sind dennoch unbeachtet geblieben.
Gibt man nun in das Feld einer der geläufigsten Suchmaschinen im Internet den Namen des Künstlers ein, erscheinen immerhin etwa 20 Einträge, und klickt man auf den »on top« gelisteten »link«, wird man auf die »website« einer us-amerikanischen »global gallery« weitergeleitet, die auf Kunst und Antiqitäten spezialisiert ist. Im aktuellen Angebot sind zwei ungewöhnlich schmalformatige Tafelbilder Thedys, Die Schätze einer Dame abb. 2 und Die Sammlung eines Herren, abb. 3 als »a pair of over- doors« ausgewiesen und wie die zugehörigen Abbildungen1 belegen eindeutig auch als Pendants ausgeführt. Leicht erkennbar, handelt es sich um Gattungsmalereien und dabei konkret um Stilleben. Als solche sind sie trotz der für Thedy typischen, realisti- schen Auffassung und bisweilen feinmalerischen Umsetzung im Schaffen des Künstlers relativ singulär, was – wie auch die Zweckgebundenheit als Supraporten – auf einen speziellen Auftrag hindeutet. Die beiden nicht datierten Gemälde können auch unabhängig von ihrer möglicherweise einst baugebundenen Verwendung und zudem separat voneinander bestehen. Dennoch sind sie natürlich als »Paar« gedacht und im Kunsthandel als solches feilgeboten.

Weiter zum gesamten Text

Quelle: Silke Opitz | Der Tafelbildkomplex | Max Thedy am Staatlichen Bauhaus in Weimar

Marinemaler Claus Bergen

Claus Bergen

Claus Bergen- Kreuzer

Claus Bergen (* 1885 in Stuttgart; † 1964 in Lenggries)

In Stuttgart am 18. April 1885 geboren und in München groß geworden, war für C. Bergen Kunst und Künstlerschaft eine ganz unproblematische Sache.

Wir kaufen und verkaufen Gemälde vom Marinemaler Claus Bergen

Wir sind besonders an U-Boot und Kreuzer Motive interessiert und bieten eine schnelle Kaufentscheidung.

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Claus Bergen – aktuelle Verkaufsangebote:

Derzeit leider keine!

 

VITA von Claus Bergen

Claus Friedrich Bergen (* 18. April 1885 in Stuttgart; † 4. Oktober 1964 in Lenggries/Oberbayern) 

Deutscher Marinemaler

In Stuttgart am 18. April 1885 geboren und in München groß geworden, war für C. Bergen Kunst und Künstlerschaft eine ganz unproblematische Sache. Er lernte in seinen Jugendjahren nichts anderes kennen. Als erster Sohn von Fritz Bergen, in der Kaiserzeit populärer Maler und Illustrator, ergab sich ein geradliniger Weg zum Beruf des Kunstmalers. Mit überreichem Talent versehen, war C. Bergen`s akademische Kunstausbildung in München hochkarätig. Ungewöhnlich war lediglich seine Entscheidung für die Marinemalerei, die in Bayern und München nun nicht gerade ihre Hochburg hatte.

Wenig bekannt sind seine rund 450 Illustrationen für „Karl Mays Illustrierte Reiseerzählungen“ die ab Dezember 1907 erschienen. Einen Namen machte Claus Bergen sich bereits ab 1909 mit seinen stimmungsvollen Bildern des englischen Fischerhafens Polperro an der Küste Cornwalls. Mehrere Studienaufenthalte in Polperro in den nächsten Jahren bis zum Ausbruch des Weltkrieges erbrachten eine größere Zahl von Gemälden mit Motiven des Fischerhafens, der Menschen und der Fischerboote. Auf Ausstellungen mit Goldmedaillen bedacht! Verkauften sich Claus Bergens Englische Fischer, trotz happiger Preise recht gut. Sie brachten C. Bergen den Ruf ein, gut und teuer zu sein, was übrigens bis heute gilt.

Maler der Skagerrakschlacht

Bei der Rückkehr der Flotte von der Skagerrakschlacht vor dem Skagerrak war der Marinemaler Claus Bergen zufällig in Wilhelmshaven. Er sprach als erster Marinemaler mit Besatzungsmitgliedern, empfand die Stimmung und sah „stolze“ und zusammengeschossene Schiffe. Sein hervorragender Kontakt zu Admiral Hipper, dem Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte, gab ihm die Möglichkeit, bei Übungen der Flotte mitzufahren, um so die entsprechende Optik für seine Studien zu erhalten.

Motive aus der Luftfahrt

Weil sie durch Zufall im selben Haus in München wohnten und die Begeisterung für die Fliegerei bekanntlich ansteckend ist. Gründeten die Brüder Claus, Otto Bergen und Ernst Udet mit anderen Jungen den „Aero-Club München 1909“.  Otto Bergen fiel als Flieger im Ersten Weltkrieg und die luftfahrtgeschichtliche Karriere von Ernst Udet ist hinlänglich bekannt. Claus Bergen hielt immer Kontakt zu seinem Freund „Erni“, der ihm Anfang und Mitte der 1930er Jahre den Weg zu den Spitzen der deutschen Luftfahrtindustrie ebnete.

Spätes Werk nach dem Zweiten Weltkrieg

Das letzte Gefecht des Schlachtschiffes BISMARCK gehört zu den bekanntesten Gemälden von Marinemaler C. Bergen. Die Stiftung der Montanindustrie von 1963 an die Marineschule Mürwik war eines der verschenkten Bergen-Gemälde, das sich in eine Reihe einfügte, zu dem auch das Atlantikbild an John F. Kennedy gehörte. Wenige Tage vor dem Attentat in Dallas erreichte das Bild Washington.

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Govaert Flinck (1615-1660)

Govaert Flinck (* 25. Januar 1615 in Kleve; † 2. Februar 1660 in Amsterdam) Alter Mann mit roter Kappe  Bez. u. li.: G flinck:f / 16.. (letzte zwei Ziffern nicht sicher lesbar) Öl auf Holz, 71,5 x 53,5 cm

Govaert Flinck (1615 -1660 )Alter Mann mit roter Kappe

Govaert Flinck (1615-1660)

Govaert Flinck (* 25. Januar 1615 in Kleve; † 2. Februar 1660 in Amsterdam) nach
Alter Mann mit roter Kappe
Bez. u. li.: G flinck:f / 16.. (letzte zwei Ziffern nicht sicher lesbar)
Öl auf Holz, 71,5 x 53,5 cm

 

Expertise – Govaert Flinck

 
Holländisch, um 1640, 
Alter Mann mit roter Kappe 
Bez. u. li.: G flinck:f / 16.. (letzte zwei Ziffern nicht sicher lesbar)
Öl auf Holz, 71,5 x 53,5 cm
Privatbesitz 
 
Das vorliegende Gemälde wiederholt in großer Detailgenauigkeit das Bild von Govaert Flinck, Bärtiger Alter mit roter Mütze (Bez. u. li.: G.flinck.f /1639, Öl auf Eichenholz, 71 x 54 cm), das sich in der Gemäldegalerie Alte Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Galerie – Nr. 1600, befindet. Es handelt sich wie sein Vorbild um ein tronje (Niederländisch: Charakterkopf), einen Bildtyp, wie er für Rembrandt, Jan Lievens, sowie unter deren Einfluss vor allem Govaert Flinck, Ferdinand Bol und Willem Drost in den 1630er Jahren in Leiden und vor allem in Amsterdam typisch war. Nachdem Flinck sich um 1635 in Amsterdam niedergelassen hatte, arbeitete er etwa ein Jahr lang in Rembrandts Atelier, wo er sich auch unter dessen Einfluss besonders der Schilderung von Brustbildern in phantastischen Kostümen widmete. Man bediente sich in Rembrandts Kreis dabei offenbar weniger Modelle, die nicht als Porträts, sondern als charakteristische, pittoreske Köpfe, ohne allegorische oder moralisierende Konnotation, dargestellt wurden. Die frühesten derartigen Brustbilder von Govaert Flinck, die sich erhalten haben, stammen aus der Zeit um 1636/37. Das Dresdener tronje von 1639 steht exemplarisch für diese Werkgruppe in seinem Schaffen, die sich von seinen gleichzeitigen, glatter und konventioneller wirkenden Porträts deutlich unterscheiden. 

 
Das vorliegende Gemälde aus Privatbesitz übernimmt die Komposition des Dresdener tronjes bei nahezu identischen Bildmaßen in allen Einzelheiten. Dargestellt ist das Brustbild eines alten Mannes mit charakteristischer gerader Nase und grauem Vollbart in strengem Profil nach links. Er ist mit einer roten Kappe und einer schwarzen, offenen Jacke bekleidet, über die ein weißer Kragen gelegt ist. Der Maler des vorliegenden Bildes, der möglicherweise im Umkreis Govaert Flincks zu suchen ist, war bemüht, die frische, lockere Handschrift Flincks, die auf eine alla prima- Malerei verweist, bis hin zu den in die nasse Farbe eingeritzten Schwüngen im Barthaar so genau wie möglich zu imitieren. In seinem spontanen, summarischen Pinselduktus ging er dabei über das Vorbild hinaus: Die Pinselstriche sind ein wenig breiter und im Bart gerundeter, die Haartracht wirkt daher kompakter. Auch in der Modellierung des Gesichts im vorliegenden Gemälde, das eine etwas gröbere, pastosere, offene Struktur und eine ein wenig stärkere farbige Akzentuierung als das Vorbild aufweist, zeigen sich stilistische Unterschiede zum Werk Govaert Flincks. Details der Kleidung wie etwa die dem Betrachter zugewandte Schulter des Mannes, die im Vorbild Flincks eine darunterliegende rote Farbschicht erkennen lässt, in der vorliegenden Fassung dagegen eine opake schwarze Farbschicht zeigt, verweisen ebenfalls auf den Wiederholungs-Charakter des vorliegenden Gemäldes. 
 
Offenbar handelt es sich bei dem vorliegenden Gemälde um eine zeitgenössische Wiederholung des Originals in Dresden durch einen namentlichen unbekannten Maler aus dem Umfeld Flincks. Auch die (falsche) Signatur des Gemäldes, die diejenige des Originals imitiert, aber dennoch von dieser deutlich abweicht, spricht für eine Wiederholung, möglicherweise auf Grund großer Nachfrage nach Charakterköpfen dieser Art im Amsterdamer Käufer – Umfeld Rembrandts und Flincks. Eine stilistisch dieser sehr ähnliche, jedoch wesentlich kleinere Wiederholung des Dresdener Originals befindet sich im Royal Lazienki Museum in Warschau (Inv.-Nr. LKr 845). Weitere Kopien und Teilkopien, teils deutlich späteren Datums, sind bekannt.     
Dr.Uta Neidhardt
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ANTONIO BELLUCCI (Pieve di Soligo, 1654 – 1726)

ANTONIO BELLUCCI

 

Jesus Kind

ANTONIO BELLUCCI (Pieve di Soligo, 1654 – 1726) Jesus Kind

ANTONIO BELLUCCI (Pieve di Soligo, 1654 – 1726) Jesus Kind

Um 1690,

Öl auf Leinwand, 70 x 47 cm , nicht signiert, guter Altersgenäßer Zustand, die Leinwand wurde Dupliert,
Rahmenaußenmaß 84×62×5 cm

Literaturverzeichnis:

F. Magani, Antonio Bellucci. Catalogo ragionato, Rimini 1995, ad vocemZurückverfolgt auf Antonio Belluccis Katalog von Professor Michele Danieli und unabhängig von Professor Enrico Lucchese.

Das Gemälde befindet sich in gutem Erhaltungszustand und ist ein interessanter Künstlerbeweis aus seinem jungen Alter. Der Stil und die Entwürfe offenbaren noch immer die Anregungen seiner ersten Meister Pietro Liberi, Antonio Zanchi und Andrea Celesti mit Anklängen an Alessandro Varotaris Klassizismus. Das Werk stammt wahrscheinlich aus dem achten und neunten Jahrzehnt und findet Übereinstimmungen mit dem Jesuskind in den „Adorazioni dei Magi“ von Houston (Magani, S. 76-77, Nr. 7) und mit den Putten von „Venere und Marte “ bereits aus der Sammlung Steffanoni von Bergamo, datiert 1690 ca. von Magani.

Wir danken Michele Danieli und Enrico Lucchese für die Namensnennung. Unter Woods Lampe sind keine größeren Restaurierungen entstanden. Die Leinwand wurde zu einem späteren Zeitpunkt neu kaschiert und neu gespannt.

Die Arbeit wird von einem Rahmen aus Holz und vergoldetem Stuck in gutem Zustand begleitet, der als Geschenk angeboten wird.
Aus Privatbesitz, mit Zertifikat gem. 64, Gesetzesdekret vom 22. Januar 2004, Nr. 42, des Gesetzes über das Kulturerbe und die Landschaft (Italien).

Antonio Bellucci (1654-1726)

Antonio Bellucci ist neben Sebastiano Ricci und Giovanni Antonio Pellegrini einer der bekanntesten Meister der venezianischen Schule vor Giovanni Battista Tiepolo. 1709 wurde er in Wien durch Kaiser Joseph I. zum Hofmaler ernannt und behielt seine Stellung auch unter dessen Nachfolger Karl VI bei. Von Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz wurde Bellucci nach Düsseldorf berufen. Nach dem Tod des Kurfürsten und erfolgreichen Jahren in Deutschland ging er 1716 an den englischen Hof, wo er sechs Jahre später sein größtes Werk vollendete, die Malereien an der Decke des Buckingham- Palastes. Belluccis Malerei ist durch einen manieristisch-eklektischen Stil, ein dunkles, gedämpft angelegtes Kolorit und eine virtuos ausgeführte Technik gekennzeichnet, die effektvoll eingesetzt wird. Sein Selbstbildnis ist heute in den Uffizien in Florenz aufbewahrt.

 

Russische Künstler

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 Russische Künstler- Wir kaufen und verkaufen Gemälde von russischen Künstlern. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen und Angebote.

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Russische Künstler

Die russische Kunst umfasst Architektur, Plastik, Malerei und Kunsthandwerk im Gebiet des heutigen Russlands seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. bis in die Gegenwart.
Zu den ältesten Kunstdenkmälern auf russischem Boden gehören Steinwerkzeuge, Metallgeräte und Keramiken aus dem 3. und 2. Jahrtausend v. Chr. Die Keramik der Tripolje-Kultur im Dnjepr-Gebiet trägt mehrfarbige Bemalung und geometrische Verzierungen; reiche Gold- und Silbergravierungen schmücken die Fundgegenstände der Majkoper Kultur. Typisch für die Erzeugnisse der skythischen Kunst in den Steppen nördlich des Schwarzen und Asowschen Meers ist ein expressiver Tierstil im Dekor kunstvoll gearbeiteter Metallgegenstände; Granitstandbilder auf Grabhügeln zählen zu den wenigen erhaltenen Zeugnissen der skythischen Monumentalplastik. Ornamentierte Keramik- und Emailarbeiten, reich geschmückte Bronzegegenstände (Schatz von Martynowka), Stickereien, Idolfiguren sowie Überreste von Wallburgen und heidnischen Tempeln blieben als Zeugen der im mythischen Denken verwurzelten altslawischen Kunst.Quelle:https://www.wissen.de/lexikon/russische-kunst

Russische Kunst

russische Kunst

Russische Künstler- Künstlerliste

Alexander Alexejewitsch Agin (1817-1875)

Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski (1817-1900)
Iwan Akimowitsch Akimow (1754-1814)
Nikolai Pawlowitsch Akimow (1901-1968)
Alexander Alexejewitsch Alexejew (1811-1878)
Fjodor Jakowlewitsch Alexejew (ca. 1754-1824)
Natan Issajewitsch Altman (1889-1970)
Fjodor Fjodorowitsch Andresen (1806-ca. 1880)
Boris Israilewitsch Anisfeld (1879-1973)
Juri Pawlowitsch Annenkow (1889-1974)
Alexei Petrowitsch Antropow (1716-1795)
Iwan Petrowitsch Argunow (1729-1802)
Nikolai Iwanowitsch Argunow (1771-nach 1829)
Abram Jefimowitsch Archipow (1862-1930)

Wassili Nikolajewitsch Bakschejew (1862-1958)
Lew Samoilowitsch Bakst (eigentl. Rosenberg) (1866-1924)
Wladimir Dawidowitsch Baranow-Rossine (1888-1944)
Nicolas Barrera (* 1919)
Peter Wassiljewitsch Bassin (1793-1877)
Jelena Michailowna Bebutowa (1892-1970)
Karl Petrowitsch Beggrow (1799-1875)
Alexander Nikolajewitsch Benua (1870-1960)
Jewstafi Jefimowitsch Bernardski (1819-1889)
Iwan Jakowlewitsch Bilibin (1876-1942)
Dmitri Spiridinowitsch Bisti (1925-1990)
Witold Kaetanowitsch Bjalynizki-Birulja (1872-1957)
Michail Pawlowitsch Bobyschow (1885-1964)
Konstantin Fjodorowitsch Bogajewski (1872-1943)
Nikolai Petrowitsch Bogdanow-Belski (1868-1945)
Alexei Petrowitsch Bogoljubow (1824-1896)
Alexander Konstantinowitsch Bogomasow (1880-1930)
Peter Gawrilowitsch Bogomolow (1707?-?)
Peter Michailowitsch Boklewski (1816-1897)
Alexander Alexejewitsch Borissow (1866-1934)
Wiktor Elpidiforowitsch Borissow-Mussatow (1870-1905)
Wladimir Lukitsch Borowikowski (1757-1825)
Ossip Emmanuilowitsch Bras (1873-1936)
Alexander Pawlowitsch Brjullow (1798-1877)
Karl Pawlowitsch Brjullow (1799-1852)
Isaak Israilewitsch Brodski (1884-1939)
Sawwa Grigorjewitsch Brodski (1923-1982)
Fjodor Antonowitsch Bruni (1801-1875)
Lew Alexandrowitsch Bruni (1894-1948)
Eduard Anatoljewitsch Budogoski (1903-1976)
Dawid Dawidowitsch Burljuk (1882-1967)
Wladimir Dawidowitsch Burljuk (1886-1917)

Russische Kunst- Russische Künstler

Marc Chagall (Mark Sacharowitsch Schagal) (1887-1985)
Iwan Fomitsch Chruzki (1810-1885)
Wassili Grigorjwitsch Chudjakow (1826-1871)

Alexander Alexandrowitsch Deineka (1899-1969)
Wassili Iwanowitsch Denissow (1862-1921)
Wladimir Wladimirowitsch Dmitrijew (1900-1948)
Mstislaw Walerianowitsch Dobuschinski (1875-1957)
Alexander Dawidowitsch Drewin (1889-1938)
Peter Semjonowitsch Droschdin (Droschschin) (1745-1805)
Dawid Alexandrowitsch Dubinski (1920-1960)
Nikolai Nikanowitsch Dubowski (1859-1918)
Platon Alippijewitsch Dubrowin (1795-1851)
Walerian Dmitrijewitsch Dworakowski (1904-1979)

Boris Wladimirowitsch Ender (1893-1960)
Alexandra Alexandrowna Exter (1882-1949)

Wladimir Andrejewitsch Faworski (1886-1964)
Robert Rafailowitsch Falk (1886-1958)
Pawel Andrejewitsch Fedotow (1815-1852)
Grek Feofan (ca. 1340-ca. 1410)
Nikolai Iwanowitsch Feschin (1881-1955)
Pawel Nikolajewitsch Filonow (1882-1941)
Iwan Iwanowitsch Firsow (1730-1785)
Konstantin Dmitrijewitsch Flawizki (1830-1866)
Artur Wladimirowitsch Fonwisin (1883-1973)
Grigori Grigorjewitsch Gagarin (1810-1893)
Stepan Filippowitsch Galaktionow (1779-1854)
Nikolai Nikolajewitsch Ge (1831-1894)
Alexander Michailowitsch Gerassimow (1881-1963)
Sergei Wassiljewitsch Gerassimow (1885-1964)
Ilja Sergejewitsch Glasunow (*1930)
Alexander Jakowlewitsch Golowin (1863-1930)
Andrei Dmitrijewitsch Gontscharow (1903-1979)
Natalja Sergejewna Gontscharowa (1881-1962)
Witali Nikolajewitsch Gorjajew (1910-1982)
Igor Emmanuilowitsch Grabar (1871-1960)
Mitrofan Borissowitsch Grekow (1882-1934)
Boris Dmitrijewitsch Grigorjew (1886-1939)
Alexei Wassiljewitsch Grischtschenko (1883-1977)
Jelena Genrichowna Guro (Notenberg) (1877-1913)

Alexander Andrejewitsch Iwanow (1806-1858)
Andrei Iwanowitsch Iwanow (1775-1848)
Iwan Alexejewitsch Iwanow (1779-1848)
Wiktor Iwanowitsch Iwanow (*1924)
Sergei Wassiljewitsch Iwanow (1864-1910)
Boris Wladimirowitsch Ioganson (1893-1973)
Konstantin Nikolajewitsch Istomin (1887-1942)

Waleri Jakowlewitsch Jakobi (1834/1836-1902)
Alexander Jewgenjewitsch Jakowlew (1887-1938)
Georgi Bogdanowitsch Jakulow (1884-1928)
Maria Wassiljewna Jakuntschikowa (1870-1902)
Nikolai Alexandrowitsch Jaroschenko (1846-1898)
Alexej von Jawlensky (Alexei Georgijewitsch Jawlenski) (1864-1941)
Alexei Jegorowitsch Jegorow (1776-1851)
Wladimir Jewegenjewitsch Jegorow (1878-1960)
Wassili Dmitrijewitsch Jermilow (1894-1968)
Konstantin Fjodorowitsch Juon (1875-1958)
Walentin Michailowitsch Justizki (1894-1951)

Wassili Wassiljewitsch Kandinski (1866-1944)
Jakow Fjodorowitsch Kapkow (1816-1854)
Dmitri Nikolajewitsch Kardowski (1866-1943)
Alexei Jeremejewitsch Karew (1879-1942)
Nikolai Alexejewitsch Kassatkin (1859-1930)
Jewgeni Adolfowitsch Kibrik (1906-1978)
Orest Adamowitsch Kiprenski (1782-1836)
Alexei Danilowitsch Kiwschenko (1851-1895)
Iwan Wassiljewitsch Kljun (Kljunkow) (1870 oder 1873-1943)
Michail Konstantinowitsch Klodt (1832/1833-1902)
Michail Petrowitsch Klodt (1835-1914)
Wladimir Michailowitsch Konaschewitsch (1888-1963)
Peter Petrowitsch Kontschalowski (1876-1956)
Pawel Dmitrijewitsch Korin (1892-1967)
Jemeljan Michailowitsch Kornejew (1782-1839)
Konstantin Alexejewitsch Korowin (1861-1939)
Alexei Iwanowitsch Korsuchin (1835-1894)
Wilgelm (Wassili) Alexandrowitsch Kotarbinski (1849-1921)
Alexei Iljitsch Krawtschenko (1889-1940)
Iwan Nikolajewitsch Kramskoi (1837-1887)
Jewgraf Fjodorowitsch Krendowski (1810- nach 1853)
Jelisaweta Sergejewna Kruglikowa (1865-1941)
Nikifor Stepanowitsch Krylow (1802-1831)
Nikolai Petrowitsch Krymow (1864-1958)
Pawel Warfolomejewitsch Kusnezow (1878-1968)
Nikolai Wassiljewitsch Kusmin (1890-1987)
Archip Iwanowitsch Kuindschi (1841-1910)
Nikolai Iwanowitsch Kulbin (1868-1917)
Nikolai Nikolajewitsch Kuprejanow (1894-1933)
Alexander Wassiljewitsch Kuprin (1880-1960)
Walentin Iwanowitsch Kurdow (1905-1989)
Boris Michailowitsch Kustodijew (1878-1927)

Alexander Arkadjewitsch Labas (1900-1983)
Alexander Iwanowitsch Laktionow (1910-1972)
Jewgeni Jewgenjewitsch Lansere (1875-1946)
Nikolai Fjodorowitsch Lapschin (1888-1942)
Michail Fjodorowitsch Larionow (1881-1964)
Alexander Ignatjewitsch Lebedew (1830-1898)
Wladimir Wassiljewitsch Lebedew (1891-1967)
Michail Iwanowitsch Lebedew (1811-1837)
Aristarch Wassiljewitsch Lentulow (1882-1943)
Isaak Iljitsch Lewitan (1860-1900)
Dmitri Grigorjewitsch Lewizki (1735-1822)
Michail Wassiljewitsch Le-Dantju (1891-1917)
Aristarch Wassiljewitsch Lentulow (1882-1943)
El Lissitzky (1890-1941)
Alexander Dmitrijewitsch Litowtschenko (1835-1890)
Anton Pawlowitsch Losenko (1737-1773)

Russische Kunst

Wladimir Jegorowitsch Makowski (1846-1920)
Konstantin Jegorowitsch Makowski (1839-1915)
Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch 1878-1935)
Sergei Wassiljewitsch Maljutin (1859-1937)
Filipp Andrejewitsch Maljawin (1869-1940)
Pawel Andrejewitsch Mansurow (1896-1983)
Andrei Jefimowitsch Martynow (1768-1826)
Ilja Iwanowitsch Maschkow (1881-1944)
Andrei Matbejewitsch Matwejew (zwischen 1701 und 1704-1739)
Fjodor Michailowitsch Matwejew (1758-1826)
Wassili Wassiljewitsch Mate (1856-1917)
Michail Wassiljewitsch Matjuschin (1861-1934)
Tatjana Alexejewna Mawrina (1902-1996)
Wassili Maximowitsch Maximow (1844-1911)
Grigori Karpowitsch Michailow (1814-1867)
Wladimir Alexejewitsch Milaschewski (1893-1976)
Nikolai Dmitrijewitsch Milioti (1874-1962)
Wassili Dmitrijewitsch Milioti (1875-1943)
Dmitri Isidorowitsch Mitrochin (1883-1973)
Peter Wassilhjewitsch Mituritsch (1887-1956)
Grigori Grigorjewitsch Mjasojedow (1834-1911)
Jewsei Jewsejewitsch Moisejenko (1916-1988)
Dmitri Stanejewitsch Moor (Orlow) (1883-1946)
Alexander Nikolajewitsch Mordwinow (1800-1858)
Andrei Andrejewitsch Mylnikow (*1919)
Andriy Ilja Makovskiy (*1956-2006)

Georgi Iwanowitsch Narbut (1886-1920)
Timofei Andrejewitsch Neff (1805-1876)
Michail Wassiljewitsch Nesterow (1862-1942)
Nikolai Wassiljewitsch Newrew (1830-1904)
Ignati Ignatjewitsch Niwinski (1881-1933)
Iwan Nikititsch Nikitin (1690-1742)
Georgi Grigorjewitsch Nisski (1903-1987)

Alexander Ossipowitsch Orlowski (1777-1832)
Alexander Alexandrowitsch Osmerkin (1892-1953)
Ilja Semjonowitsch Ostrouchow (1858-1929)
Anna Petrowna Ostroumowa-Lebedewa (1871-1955)
Grigori Ostrowski (?, 2. H‰lfte d. 18. Jh.)

Alexei Fjodorowitsch Pachomow (1900-1973)
Leonid Ossipowitsch Pasternak (1862-1945)
Wassili Grigorjewitsch Perow (1834-1882)
Wera Jefremowna Pestel (1887-1952)
Kusma Sergejewitsch Petrow-Wodkin (1878-1939)
Juri Iwanowitsch Pimenow (1903-1977)
Arkadi Alexandrowitsch Plastow (1893-1972)
Iwan Pawlowitsch Pochitonow (1850-1923)
Wassili Dmitrijewitsch Polenow (1844-1927)
Jelena Dmitrijewna Polenowa (1850-1898)
A. Popow (?, Mitte d. 19. Jh.)
Ljubow Sergejewna Popowa (1889-1924)
Sergei Michailowitsch Poschaerski (1900-1970)
Illarion Michailowitsch Prjanischnikow (1840-1894)
Konstantin Alexandrowitsch Prochorow (*1924)
Wassili Wladimirowitsch Pukirew (1832-1890)
Iwan Albertowitsch Puni (1892-1956)

Nikolai Ernestowitsch Radlow (1889-1942)
Kliment Nikolajewitsch Redko (1897-1956)
Ilja Jefimowitsch Repin (1844-1930)
Andrei Petrowitsch Rjabuschkin (1861-1904)
Serafima Wasilewna Rjangina (1891-1955)
Michail Semionowitsch Rodionow (1885-1956)
Alexander Michailowitsch Rodtschenko (1891-1956)
Nicholas Roerich (Nikolai Konstantinowitsch Rerich) (1874-1947)
Wassili Wassiljewitsch Roschdestwenski (1884-1963)
Olga Wladimirowna Rosanowa (1886-1918)
Fjodor Stepanowitsch Rokotow (1735-1808)
Andrei Rubljow (ca. 1360/1370-1430)
Franz Alexejewitsch Rubo (1856-1928)
Konstantin Iwanowitsch Rudakow (1891-1949)
Alexander Isaakowitsch Russakow (1898-1952)
Arkadi Alexandrowitsch Rylow (1870-1939)
Wadim Fjodorowitsch Ryndin (1902-1974)

Peter Jefimowitsch Sabolotski (1803/1804-1866)
Wassili Semionowitsch Sadownikow (1800-1879)
Wiktor Dmitrijewitsch Samirailo (1868-1939)
Alexander Nikolajewitsch Samochwalow (1894-1971)
Nikolai Nikolajewitsch Sapunow (1880-1912)
Sergei Konstantinowitsch Sarjanko (1818-1870)
Konstantin Apollonowitsch Sawizki (1844-1905)
Alexei Kondratjewitsch Sawrassow (1830-1897)
Wassili Kusmitsch Schebujew (1777-1855)
Alexander Wassiljewitsch Schewtschenko (1882-1948)
Michail Schibanow (?, 18. Jh.)
Nikolai Gustawowitsch Schilder (1828-1898)
Dmitri Dmitrijewitsch Schilinski (*1927)
Iwan Iwanowitsch Schischkin (1832-1898)
Dawid Petrowitsch Schterenberg (Sterenberg) (1881-1948)
Semjon Fjodorowitsch Schtschedrin (1745-1804)
Silwester Feodosjewitsch Schtschedrin (1745-1804)
Ignati Stepanowitsch Schtschedrowski (1815-1870)
Dmitri Anfimowitsch Schtscherbinowski (1867-1926)
Wassili Iwanowitsch Schuchajew (1887-1973)
Nikolai Nikolajewitsch Schukow (1908-1973)
Stanislaw Julianowitsch Schukowski (1873-1944)
Firs Sergejewitsch Schurawlew (1836-1901)
Wjatscheslaw Grigorjewitsch Schwarz (1838-1869)
Kapiton Alexejewitsch Selenzow (1790-1845)
Genrich Ippolitowitsch Semiradski (1843-1902)
Sinaida Jewgenjewna Serebrjakowa (1884-1967)
Walentin Alexandrowitsch Serow (1865-1911)
Nikolai Michailowitsch Sinowjew (1888-1979)
Gawrila Iwanowitsch Skorodumow (1755-1792)
Michail Iwanowitsch Skotti (1814-1861)
Fjodor Michailowitsch Slawjanski (1817/1819-1876)
Michail Xenofontowitsch Sokolow (1885-1947)
Peter Fjodorowitsch Sokolow (1791-1848)
Leonid Iwanowitsch Solomatkin (1837-1883)
Konstantin Andrejewitsch Somow (1869-1939)
Grigori Wassiljewitsch Soroka (1823-1864)
Dmitri Semionowitsch Stellezki (1875-1947)
Alexei Stepanowitsch Stepanow (1858-1923)
Warwara Fjodorowna Stepanowa (1894-1958)
Dawid Petrowitsch Sternberg (1881-1948)
Wladislaw Maximowitsch Strscheminski (1893-1952)
Alexei Fjodorowitsch Subow (1682-1750)
Sergei Jurjewitsch Sudejkin (1882-1946)
Wassili Iwanowitsch Surikow (1848-1916)
Pawel Alexandrowitsch Swedomski (1849-1904)
Nikolai Jegorowitsch Swertschkow (1817-1898)

Wladimir Jewgrafowitsch Tatlin (1885-1953)
Grigori Nikolajewitsch Teplow (1717-1779)
Wassili Fjodorowitsch Timm (1820-1895)
Fjodor Petrowitsch Tolstoi (1783-1873)
Wassili Andrejewitsch Tropinin (1776-1857)
Jewgeni Iwanowitsch Tscharuschin (1901-1965)
Konstantin Konstantinowitsch Tschebotarew (1892-1974)
Wassili Nikolajewitsch Tschekrygin (1897-1922)
Jewgraf Petrowitsch Tschemessow (1737-1765)
Grigori Grigorjewitsch Tschernezow (1802-1865)
Nikanor Grigorjewitsch Tschernezow (1805-1879)
Iwan Wassiljewitsch Tscheski (1777-1848)
Kosma Wassiljewitsch Tscheski (1776-1813)
Sergei Wassiljewitsch Tschechonin (1878-1936)
Pawel Petrowitsch Tschistjakow (1832-1919)
Leonard Wiktorowitsch Turschanski (1875-1975)
Alexei Wassiljewitsch Tyranow (1808-1859)
Nikolai Andrejewitsch Tyrsa (1887-1942)
Alexander Grigorjewitsch Tyschler (1898-1980)

Grigori Iwanowitsch Ugrjumow (1764-1823)
Nadeschda Andrejewna Udalzowa (1886-1961)
Nikolai Pawlowitsch Uljanow (1875-1949)
Nikolai Iwanowitsch Utkin (1780-1863)
Peter Sawwitsch Utkin (1877-1934)
Andrei Grigorjewitsch Uchtomski (1771-1852)
Simon Fjodorowitsch Uschakow (1626-1686)

Russische Kunst

Alexander Grigorjewitsch Warnek (1782-1843)
Fjodor Alexandrowitsch Wassiljew (1850-1873)
Apollinari Michailowitsch Wasnezow (1856-1933)
Juri Alexejewitsch Wasnezow (1900-1973)
Wiktor Michailowitsch Wasnezow (1848-1926)
Wassili Alexejewitsch Watagin (1884-1969)
Alexei Gawrilowitsch Wenezianow (1780-1847)
Marianne von Werefkin (1860-1938)
Georgi Semionowitsch Werejski (1886-1962)
Orest Georgjewitsch Werejski (1915-1993)
Peter Petrowitsch Wereschtschagin (1834-1886)
Wassili Wassiljewitsch Wereschtschagin (1842-1904)
Alexander Alexandrowitsch Wesnin (1883-1959)
Bogdan Pawlowitsch Willewalde (1819-1903)
Peter Wladimirowitsch Wiljams (1902-1947)
Sergei Arsenjewitsch Winogradow (1869-1938)
Iwan Jakowlewitsch Wischnjakow (1699-1761)
Adrian Markowitsch Wolkow (1827-1873)
Alexander Nikolajewitsch Wolkow (1886-1957)
Maximilian Alexandrowitsch Woloschin (1877-1932)
Alexei Jakowlewitsch Woloskow (1822?-1882)
Maxim Nikoforowitsch Worobjew (1787-1855)
Sokrat Maximowitsch Worobjew (1817-1888)
Michail Alexandrowitsch Wrubel (1856-1910)

 

Schneider auf dem Ziegenbock

Schneider auf dem Ziegenbock

Anekdotische Plastik
Den Hof-Schneider August III. auf Ziegenbock darstellend
nach Johann J. Kaendler (1706-1775 )
Modell um 1740 erstmals gefertigt, in der Meissener Porzellanmanufaktur.

Schneider auf dem Ziegenbock, Porzellan, nach Meissen

Schneider auf dem Ziegenbock, Porzellan, nach MeissenBeschreibung

Schneider auf dem Ziegenbock

Der angebotene Artikel ist aus dem 20.Jh., Manufaktur unbekannt
H 41cm, T 41 cm, B 37cm
Sehr guter umbestoßener Zustand

Anekdote vom Schneider auf dem Ziegenbock

Der Erzählung nach ist der Dargestellte der Hof-Schneider August III., der seinen großen Wunsch und seine Bitte August III. vorbrachte. “Der Hofschneider bat eines Tages, ihm statt eines Honorars für die gelieferte Arbeit die Möglichkeit zu verschaffen, an der Hoftafel zu erscheinen.
Man wies ihn nicht brüsk zurück, sondern ersuchte ihn, nach einigen Wochen sich wieder im königlichen Schoss einzufinden. Dem Schneider winkte die Morgenröte einer unerhörten Ehre. Dann wurde der Auftrag für die Gruppe an die Meissner Manufaktur erteilt. Als der Schneider an dem Tage, an dem man ihn zur Teilnahme an der Hoftafel aufgefordert hatte, erschien und feierlich von einem Raum in den nächsten geführt worden war, um seine Spannung bis zum kaum Ertragbaren zu steigern, wird sein Erstaunen und seine Enttäuschung zunächst recht tief gegriffen haben, als er im Saal auf einem festlich gedeckten Tisch sein Ebenbild in Porzellan erblicken mußte”.
Lit.:
Otto Walcha, Anekdotisches Porzellan 1981, S 10-12 mit Abb.

Wir schätzen auch Ihr Kunstwerk

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Pendule – Bildhauer Bertel Thorvaldsen 

ThorvaldsenPendule

Selbstportrait des dänischen Bildhauers Bertel Thorvaldsen

Französische Pendule um 1840

Französische Pendele um 1840

Französische Pendele um 1840

Die Darstellung der Figur ist eine Variation des Selbstportrait des dänischen Bildhauers Bertel Thorvaldsen (1770-1844) bei der Arbeit von 1839.

Die französische Pendule weißt altersbedingt kleine Plesuren auf, siehe Fotos.
H 58cm, B 34 cm, T 15cm, Uhrwerk mit Fadenaufhängung geht, halb-und Stundenschlag.

Gewicht 7 kg
Höhe 58 cm
Tiefe 15 cm
Breite 33 cm
Ein Besuch der sich lohnt: Thorvaldens Museum 

ThorvaldsenLEBEN

Bertel Thorvaldsen war der Sohn des isländischen Holzschnitzers Gotskalk Thorvaldsen und dessen Ehefrau Karen Dagnes. Einige Quellen nennen als Geburtsort ein Schiff zwischen Island und Kopenhagen, andere nur Kopenhagen.

Nach erstem künstlerischem Unterricht durch den Vater wurde Thorvaldsen bereits mit elf Jahren Schüler der Freischule der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen. Dort wurde er zunächst von Johannes Wiedewelt und hauptsächlich von Nicolai Abraham Abildgaard unterwiesen. 1787 wurde Thorvaldsen für seine Leistungen im Modellieren mit einer Kleinen Silbermedaille ausgezeichnet und zwei Jahre später verlieh man ihm die Große Silbermedaille für sein Relief Ruhender Amor. Durch die Auszeichnung von Thorvaldsens Relief Die Vertreibung Heliodors aus dem Tempel 1791 wurde der Minister Graf Christian Detlev von Reventlow auf ihn aufmerksam und verschaffte ihm die nötigen finanziellen Mittel zur Fortsetzung des Studiums. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bertel_Thorvaldsen

Weitere Kunstwerke…

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Walter Womacka – Ankauf & Verkauf

Walter Womacka

 

Walter Womacka (* 22. Dezember 1925 in Obergeorgenthal, Tschechoslowakei; † 18. September 2010 in Berlin) war ein deutscher Maler, Grafiker und Gestalter zahlreicher architekturgebundener Arbeiten. Zwanzig Jahre leitete er als Rektor die Kunsthochschule Berlin-Weißensee.

Womacka wurde als Sohn eines Gärtners geboren. Nach einer Ausbildung als Dekorationsmaler von 1940 bis 1943 an der Staatsschule für Keramik in Teplitz-Schönau musste Womacka bis 1945 Kriegsdienst leisten, bei dem er verwundet wurde. Nach Kriegsende arbeitete er zunächst als Landarbeiter und ab 1946 besuchte er die Meisterschule für gestaltendes Handwerk in Braunschweig bei Bruno Müller-Linow. Bedingt durch seine nach Thüringen umgesiedelte Familie, wechselte er 1949 an die Hochschule für Baukunst und Bildende Künste in Weimar und studierte dort bei Hans Hofmann-Lederer, Hermann Kirchberger und Otto Herbig. Nach der Neuausrichtung der Hochschule hin zur Architektur setzte er sein Studium von 1951 bis 1952 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden unter anderem bei Fritz Dähn und Rudolf Bergander fort. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Womacka

 

ANKAUF

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Bernhard Heisig – Ankauf & Verkauf & Schätzung

Gemälde von Bernhard Heisig

B. Heisig (* 31. März 1925 in Breslau, Niederschlesien; † 10. Juni 2011 in Strodehne, Brandenburg) war ein deutscher Maler. Er wird (mit Hans Mayer-Foreyt, Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer) zur Leipziger Schule gezählt und gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten der Kunst in der DDR. Seine Malerei geht in ihrer Abstraktion über einen Sozialistischen Realismus hinaus, auch wenn einzelne Werke bzw. Schaffensphasen, in denen beispielsweise Historienbilder(Pariser Kommune), ein Dimitrow– und ein Lenin-Porträt entstanden, einschränkend dagegen sprechen. Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Heisig

Bernhard Heisig 60x80 cm,"Zu Brecht"

Heisig 60×80 cm,”Zu Brecht”

ANKAUF- Bernhard Heisig

Wir suchen für unsre Sammler Gemälde von B.Heisig und bieten eine schnelle Kaufentscheidung.

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Gemäldeankauf

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Bitte bieten Sie uns alles an, auch wenn der Künstler nicht verzeichnet sein sollte. Schnelle Kaufentscheidung!

 

Gemäldeankauf

Gerhard Altenbourg, Otto Altenkirch, Annemarie Balden-Wolff, Carl Bantzer, Paul Baum, Fritz Beckert, Bernardo Bellotto (Canaletto), Johannes Beutner, Peter August Böckstiegel, Jürgen Böttcher (Strawalde), Eugen Bracht, Ernst Bursche, Carl Gustav Carus, Pol Cassel, Johann Anton Castell, Fritz Cremer, Hans Christoph, Wilhelm Claudius, Johan Christian Clausen Dahl, Christian Wilhelm Ernst Dietrich (Dietricy), Otto Dix, Ferdinand Dorsch, Traugott Faber, Max Feldbauer, Conrad Felixmüller, Wieland Förster, Erich Fraaß, Hubertus Giebe, Christian Friedrich Gille, Hermann Glöckner, Anton Graff, Otto Griebel, Hans Grundig, Lea Grundig, Herta Günther, Otto Gussmann, Christian Gottlob Hammer, Angela Hampel, Ernst Hassebrauk, Erich Heckel, Josef Hegenbarth, Bernhard Heisig, Johannes Heisig, Hermann Otto Hettner, Erhard Hippold, Ludwig von Hofmann, Hans Jüchser, Edmund Kesting, Gerhard Kettner, Ernst Ludwig Kirchner, Walther Klemm, Johann Christian Klengel, Siegfried Klotz, Oskar Kokoschka, Hans Körnig, Bernhard Kretzschmar, Willy Kriegel, Karl Kröner, Gotthardt Kuehl, Gerhard von Kügelgen, Wilhelm Lachnit, Otto Lange, Paula Lauenstein, Eduard Leonhardi, Gerda Lepke, Carl Lohse, Elfriede Lohse-Wächtler, Georg Lührig, Wolfgang Mattheuer, Harald Metzkes, Otto Mueller, Richard Müller, Wilhelm Müller, Gerald Müller-Simon, Rolf Münzner, Hermann Naumann, Rudolf Nehmer, Emil Nolde, Alexander Olbricht, Ernst Ferdinand Oehme, Adam Friedrich Oeser, Max Pechstein, A.R. Penck, Wolfgang Peuker, Martin Erich Philipp (MEPH), Max Pietschmann, Stefan Plenkers, Hermann Prell, Friedrich Preller der Ältere, Friedrich Preller der Jüngere, Egon Pukall, Curt Querner, Ferdinand von Rayski, Adrian Ludwig Richter, Carl August Richter, Hans Theo Richter, Wilhelm Georg Ritter, Theodor Rosenhauer, Wilhelm Rudolph, Philipp Otto Runge, Helmut Schmidt-Kirstein, Karl Schmidt-Rottluff, Sascha Schneider, Julius Schnorr von Carolsfeld, Max Schwimmer, Jürgen Seidel, Louis de Silvestre der Jüngere, Robert Herrmann Sterl, Erika Streit, Johann Alexander Thiele, Fritz Tröger, Wilhelm Trübner, Werner Tübke, Max Uhlig, Hans Unger, Carl Christian Vogel von Vogelstein, Carl Wagner, Otto Westphal, Albert Wigand, Paul Wilhelm, Fritz Winkler, Werner Wittig, Willy Wolff, Heinz Zander, Rainer Zille, Adrian Zingg, Oskar Zwintscher.

Gemäldeankauf –Polnische Künstler:

Jacek Malczewski, Stanislaw Wyspianski, Jozef Mehoffer, Jan Stanislawski, Alfred Wierusz Kowalski, Jozef Brandt, Zygmunt Ajdukiewicz, Stanislaw Ignacy Witkiewicz (Witkacy) and contemporary art: Stefan Gierowski, Wojciech Fangor, Tadeusz Brzozowski, Henryk Stazewski uvm.

Gemäldeankauf – Bulgarischen Malern

Ein Besuchn der sich lohnt: Kunst in Erfurter Museen

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Anna Tessenow

Anna Tessenow (1978)

Präsentation von Werken auf YouTube: LINK

Anna Tessenow war von 2002 – 2005 Meisterschülerin an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Prof. Arno Rink

Anna Tessenow- Bodo Hellmann vor dem Schloss Hubertusburg

Anna Tessenow- Kunsthändler Bodo Hellmann vor dem Schloss Hubertusburg, 80x60cm

Vita

1978 geboren in Markranstädt, aufgewachsen in Güstrow/ Mecklenburg
1993 Preis des Ministeriums für Umwelt und Natur des Landes Mecklenburg- Vorpommern bei einem künstlerischen Wettbewerb
1996 Abitur
1996 – 2002 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Prof. Arno Rink. Abschluß: Diplom
2001 Preis für Design bei einem Wettbewerb innerhalb der Bundesrepublik Deutschland, Böning & Yamaoka GmbH
2002 Beteiligung an der Ausstellung „Die Zweidimensionale“ der Kunsthalle der Sparkasse Leipzig
2002 – 2005 Meisterschülerin an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Prof. Arno Rink

2003 Meisterschülerinnen-Stipendium „Bund- Länder- Vereinbarung“ zur Förderung der Weiterentwicklung von Hochschule und Wissenschaft sowie zur Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre
2004 Ausstellung in der Kirow Galerie
2004 Ausstellungsbeteiligung an der „Werkschau“ der Baumwollspinnerei Leipzig
2005 Meisterschülerabschluß an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
2006 Ausstellungsbeteiligung an der „2. Werkschau“ der Baumwollspinnerei Leipzig
2006 Ausstellungsbeteiligung „Neuaufnahmen 2“ in der Projektgalerie des Bundes Bildender Künstler Leipzig 2007 Galerie Frank Pages, Baden – Baden, Ausstellung in Baden – Baden
2007 Galerie Frank Pages, Baden – Baden, Kunst Zürich 07: Gruppenausstellung
2008 Galerie Frank Pages, Baden – Baden, Art Karlsruhe 2008: Gruppenausstellung
2008 Galerie Frank Pages, Baden – Baden, Art Paris 08, Grand Palais, Paris Oktober
2007 – September 2008: im Rahmen eines Stipendiums der Gruppe art´otel wurden 14 großflächige Bilder und 4 Motive für Zinkografien für das art´otel erarbeitet

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Gotthardt Kuehl (1850-1915)

Gotthagotthardt kuehl schinkelwache in dresden 2 1rdt Kuehl (1850-1915)

Die alte SCHINKELWACHE IN DRESDEN

Öl/Karton, 50 x 42 cm, l. u. sign. Gotthardt Kuehl, unter Glas gerahmt, ungeöffnet.

Es handelt sich um eine Vorstudie zum Gemälde im Stadtmuseum Dresden.

Vorarbeit zu dem Gemälde WVZ 646 (heute im Stadtmuseum Dresden).
Das Kuehl Gemälde zeigt im Vordergrund die Rückseite der heutigen Schinkelwache. Die heutige Schinkelwache war die frühere Altstädter Hauptwache. Links den Turm der Hofkirche dann den Schlossturm und den nordwestlichen Eckturm des Schlosses.

 

 

Gotthardt Kuehl- Literatur

Vgl. WVZ Gerkens 646, im Stadtmuseum Dresden. – Vielseitiger Maler, der in seinen Bildern die französische Freilichtmalerei mit dem Naturalismus verband. K. studierte an der Dresdner Akademie u.a. bei Baehr und Gerhardt sowie an der Münchner Akademie bei W. Diez. Ab 1878 lebte er zehn Jahre in Paris. Er nahm Einflüsse der zeitgenössischen französischen Malerei, aber auch der alten Niederländer in sein Werk auf. Hier interessierte ihn vor allem die Interieur- und Genremalerei P. de Hoochs und J. Vermeers. K. erhielt Ehrungen in seiner Heimat und in Paris gleichermaßen. Mus.: Dresden (Staatl. Gemäldegalerie), München, Wiesbaden, Paris u.a. Lit.: Thieme-Becker, Bénézit u.a.

Gotthardt Kuehl- VITA

gotthardt kuehl schinkelwache in dresden 1

Gotthardt Kuehl (* 28. November 1850 in Lübeck; † 9. Januar 1915 in Dresden) war ein bedeutender Impressionist und als Studienprofessor ein langjähriger Leiter der Kunstakademie. Er gilt heute als Begründer der Dresdner Malschule des 20. Jahrhunderts.

Der Sohn eines Volksschullehrers begann zunächst eine kaufmännische Lehre. Schon 1867 wandte er sich aber der Kunst zu und wurde in Dresden mit einem Stipendium der Sächsischen Akademie der Künste bei Johann Karl Ulrich Bähr und Karl Wilhelm Schurig und ab 1870 in München bei Wilhelm von Diez ausgebildet. Bereits während des Studiums erhielt Kuehl Einladungen zu akademischen Kunstausstellungen, so 1873 nach Wien und 1874 nach Dresden. Ein 10-jähriger Aufenthalt in Paris prägte ihn nachhaltig im Sinne des französischen Impressionismus. In Holland lernte er Max Liebermann kennen, dessen Einfluss sich in vielen von Kuehls folgenden Werken widerspiegeln sollte. Diese wurden bei internationalen Kunstausstellungen

in London, München und Madrid mit Medaillen geehrt, in Dresden aber von den Vertretern der akademischen Malerei heftig kritisiert. 1892gehörte Kuehl wie Liebermann zu den Gründungsmitgliedern der Münchner Secession. Vor allem seine Interieurmalerien waren für den virtuosen Umgang mit Licht und Farbe berühmt. 1888 heiratete Kuehl in Lübeck die Tochter Henriette des Malers David Simonson.[2] Sein Schwager Ernst Oskar Simonson-Castelli gehörte in München zu seinen Schülern.
1893 übersiedelte Kuehl nach Dresden, wo er neben Carl Bantzer zu den bekanntesten Mitgliedern der Künstlerkolonie Goppeln zählte. Er wohnte zeitweise Wasastraße 8.[3] 1895wurde Kuehl an die Dresdner Kunstakademie als Leiter des Ateliers für Genremalerei berufen. Er beeinflusste in den folgenden 20 Jahren die Akademie entscheidend. Außerdem war er Mitglied der Galeriekommission unter Karl Woermann.[4] Aus Distanz zur Salonkunst organisierte er mit Paul Schumann 1897 die I. Internationale Kunstausstellung im Ausstellungspalast und initiierte damit eine bedeutende Ausstellungsreihe. Quelle: http://www.stadtwikidd.de/wiki/Gotthardt_Kuehl

 

Was ist die Kunst wert?

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Istvan Nádler- kaufen und verkaufen

Istvan Nádler (1939)

Wir kaufen und verkaufen Werke von Istvan Nadler.

1968 lernte Istvan Nádler in der Stuttgarter Galerie Müller die Arbeiten von Lenk, Pfahler und Quinte kennen, die Istvan Nadler so beeindruckten, dass er seinen Stil anpasste – Istvan Nadler wurde strenger. Im Jahr 2000 schrieb er rückblickend über seine Arbeit, hier über seine Hard-Edge-Phase: »Immer wenn ich in eine neue Phase gelangte, die nichts mit den bereits zurückgelegten zu tun hatte, war es mir stets wichtig, ein signalhaftes Ichbild formal zu konzipieren, dessen Grundlage eine innere Selbsterkenntnis gewesen ist.

Angebot/offerte

Istvan Nadler

Istvan Nadler, Litho, signiert

Istvan Nadler, Litho, signiert

Istvan Nadler, Litho, signiert

VITA

1968 lernte Istvan Nádler in der Stuttgarter Galerie Müller die Arbeiten von Lenk, Pfahler und Quinte kennen, die Istvan Nadler so beeindruckten, dass er seinen Stil anpasste – Istvan Nadler wurde strenger. Im Jahr 2000 schrieb er rückblickend über seine Arbeit, hier über seine Hard-Edge-Phase: »Immer wenn ich in eine neue Phase gelangte, die nichts mit den bereits zurückgelegten zu tun hatte, war es mir stets wichtig, ein signalhaftes Ichbild formal zu konzipieren, dessen Grundlage eine innere Selbsterkenntnis gewesen ist.Im Jahre 1968 bedeutete das die Richtung der dynamischen Bewegung der Formen. Die Tatsache war ausschlaggebend, woher diese Bewegung kam, ob sie von der Mitte aus zu den Rändern verläuft, einer inneren Dynamik folgend, oder aber ob sie sich von den Rändern nach der räumlichen Mitte richtet. Damals waren diese Situationen für  Bedeutungsträger. Die Farben waren so beschaffen, dass sie hart aneinander prallten und weich abbogen, so, wie wir unsere Gegenwart damals erlebt haben. Im Zwischenraum der Begegnung der Farben gabe es eine Grenze, die nicht überschritten werden konnte, denn stilistisch gesehen war das Hard Edge, und im Leben war es Realität. In der Hard-Edge-Periode spielte das Gerichtetsein durch das Bewusstsein, seine determinierende Beschaffenheit eine eindeutige Rolle, zugegeben, dass auch die Welt der Gefühle bei mir keineswegs im Hintergrund geblieben ist.« Neben der Hard-Edge-Malerei ließ sich Nádler auch von konstruktivistischen und minimalistischen Elementen inspirieren, was in einer Art emotionaler Geometrie gipfelte.

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Max Thedy( München 1858-1924 Weimar)

Max Thedy (München 1858 – 1924 Polling )

Wir kaufen und verkaufen Gemälde von Max Thedy und freuen uns auf Ihre Angebote.

M.Thedy wurde als Sohn des Aktuars Johann Valentin Thedy und seiner Frau Theresia geboren, als jüngster von zwölf Geschwistern. Nach dem frühen Tod der Eltern wurde der 12-jährige Max 1870 von dem aus Hamburg stammenden Maler Georg Friedrich Louis Reinhardt (1819–1905) aufgenommen und zum Malen angeregt. Er war ab 1875 Schüler der Kunstakademie seiner Heimatstadt. 1882 wurde er mit 24 Jahren als Professor an die Weimarer Kunstschule berufen. Zu seinen Schülern gehörten Christian Rohlfs, Ernst Biedermann und Rudolf Schmidt-Dethloff. 1919 wurde er Meister am Bauhaus. 

Max Thedy Werk wurde und wird in vielen Ausstellungen in Europa und in den USA gezeigt, zuletzt 2002 in Weimar, 2005 in Ueberlingen und Frankfurt am Main. Quelle: wikipedia.org

 

 

 

Max Thedy- Verkaufsangebot

„Die Waffen eines Herrn“ / „Die Schätze einer Dame“ (Zwei Supraporten). 1880er-Jahre

Jeweils Öl auf Leinwand. 42,5 × 147 cm bzw. 45 × 147 cm. (16 ¾ × 57 ⅞ in. bzw. 17 ¾ × 57 ⅞ in.) Bild 1 unten rechts mit Signaturrest: M[…]. Bild 2 unten rechts signiert: Max Thedy

Max Thedy, „Die Schätze einer Dame“, Supraporte, 1880er-Jahre

Max Thedy, „Die Schätze einer Dame“, Supraporte, 1880er-Jahre

Max Thedy, „Die Waffen eines Herrn“, Supraporte, 1880er-Jahre

Max Thedy, „Die Waffen eines Herrn“, Supraporte, 1880er-Jahre

Gerahmt

Provenienz: Ehemals The Closson Galleries, Cincinnati (lt. rückseitigem Etikett), und Lawrence Steigrad Fine Arts, New York (bis 2001), danach privater Besitz Deutschland

Literatur und Abbildung von Silke Opitz: Der Tafelbildkomplex. M. Thedy am Staatlichen Bauhaus in Weimar. In: Ausstellungskatalog: Max Thedy 1858–1924. Gemälde & Zeichnungen. Weimar, Stadtmuseum, 2002, S. 34-45, m. Abb. auf S. 36 u. 39, und die Abbildungen auf S. 143 („Farbtafeln, außer Katalog“) / Armin Thedy und Anselm Thürwächter: Werksverzeichnis Max Thedy (1858–1924). Hamburg, CD-ROM, 2008, Kat.-Nrn. G 157 u. G 158

 

Max Thedy am Staatlichen Bauhaus in Weimar

Mit seinem überschaubaren Gesamtwerk, das neben etlichen Zeichnungen und einigen Radierungen im wesentlichen aus Tafelbildern besteht, gehört der vorwiegend als Porträt- und Interieurmaler bekannte Max Thedy dem 19. Jahrhundert an, auch wenn seine Lebenszeit bis in die 20er Jahre des darauffolgenden Säkulums hineinreicht. Das 19. gilt in der Kunstgeschichtsschreibung gemeinhin als das vergessene Jahrhundert, obgleich gerade auf diesem Gebiet in den letzten zehn Jahren viel geforscht und dabei auch revidiert worden ist. Zudem sei an eigens für entsprechend gewichtete Sammlun- gen neu eingerichtete Museen bzw. Schauräume erinnert. Thedy und die unmittelbaren Nachfolger der »Weimarer Malerschule« sind dennoch unbeachtet geblieben.
Gibt man nun in das Feld einer der geläufigsten Suchmaschinen im Internet den Namen des Künstlers ein, erscheinen immerhin etwa 20 Einträge, und klickt man auf den »on top« gelisteten »link«, wird man auf die »website« einer us-amerikanischen »global gallery« weitergeleitet, die auf Kunst und Antiqitäten spezialisiert ist. Im aktuellen Angebot sind zwei ungewöhnlich schmalformatige Tafelbilder Thedys, Die Schätze einer Dame abb. 2 und Die Sammlung eines Herren, abb. 3 als »a pair of over- doors« ausgewiesen und wie die zugehörigen Abbildungen1 belegen eindeutig auch als Pendants ausgeführt. Leicht erkennbar, handelt es sich um Gattungsmalereien und dabei konkret um Stilleben. Als solche sind sie trotz der für Thedy typischen, realisti- schen Auffassung und bisweilen feinmalerischen Umsetzung im Schaffen des Künstlers relativ singulär, was – wie auch die Zweckgebundenheit als Supraporten – auf einen speziellen Auftrag hindeutet. Die beiden nicht datierten Gemälde können auch unabhängig von ihrer möglicherweise einst baugebundenen Verwendung und zudem separat voneinander bestehen. Dennoch sind sie natürlich als »Paar« gedacht und im Kunsthandel als solches feilgeboten. Quelle: Silke Opitz | Der Tafelbildkomplex | Max Thedy am Staatlichen Bauhaus in Weimar

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Erich Mercker – Gemälde kaufen und verkaufen

Erich Mercker (Saverne 1891-1973 München)

Wir kaufen und verkaufen Gemälde von Erich Mercker und freuen uns auf Ihre Angebote und Anfragen.

Erich Mercker: Landschafts-, Industrie- und Städtemaler (Deutsch) Gebundene Ausgabe – 15. Dezember 2003

Erich Mercker

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Rudolf Reschreiter – Gemälde kaufen und verkaufen

Rudolf Reschreiter (1868 in München – 1939 ebenda)

Wir kaufen und verkaufen Gemälde von Rudolf Reschreiter und freuen uns auf Ihre Anfragen.

Gerne auch per Telefon 0151-17267512

 

 

VITA

Er studierte an der Münchner Akademie bei Gabriel von Hackt. Er malte hauptsächlich in der Aquarelltechnik und wurde für seine hyperrealistische Naturdarstellung gerühmt. Eines seiner bekanntesten Werke ist die Abbildung des Waxensteinkamms von Mathaisenkar  aus. Im Jahre 1903 bereiste er mit dem Geograph Hans Meyer die südamerikanischen Kordilleren und besuchte den in Ecuador gelegenen, 6301 Meter hohen, völlig vergletscherten Chimborazo. Er malte im Anschluss eine ganze Serie „Chimborazo-Bilder“. Einen der Gletscher taufte Meyer Reschreiter-Gletscher, ein Name der allerdings keinen Bestand hatte.

Seine Werke sind zu sehen in: Alpine Museen, Kempten, München und dem Alpenverein-Museum Innsbruck.

Er fertigte die Zeichnungen für „Schwaiger’s Fühttps://de.wikipedia.org/wiki/Alpenverein-Museum_Innsbruckhrer durch das Wettersteingebirge“, München, 1901 an. Quelle: Wikipedia.org

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Karl Timmler (1906-1996)- Gemälde ankaufen und verkaufen

Karl Timmler (1906 Liegnitz/Niederschlesien – 1996 Moritzburg)

Gert Claußnitzer 1987:

Karl Timmler ist ein unermüdlicher Zeichnender, d.h., die zeichnerische Besitzergreifung des Motivs, mit dem geringsten Aufwand an Mitteln das Wesentliche treffend und schlagend zu fixieren, bildet die Grundlage jeder weiteren künstlerischen Beschäftigung. Timmler zeichnet Landschaft, Architektur, Menschen und Tiere bei jeder Tages- und Jahreszeit. Er fasst die Motive zu großen geschlossenen Massen zusammen, durch rasche, breite Schraffur, selten gewischt, mit deutlichen Hell- Dunkel- Wirkungen. Danaeben stehen lineare Notizen, Beobachtungen momentaner Bewegungen, die in einem zupackenden Strich festgehalten sind und den Charakter einer absolut verlässlichen Dokumentation besitzen.

 

Keramik:

Es sind aus bester handwerklicher Gesinnung geformte Gefäße, die nichts zu tun haben mit der auf spontanen Gefühlanstößen beruhenden üblichen Malereikeramik. Es sind vielmehr klassische Formen, auf die zurückgegriffen wird. Klarheit, Sachlichkeit bestimmen ihren Charakter. Das Besondere sind dabei die Glasuren, an deren Transparenz und kristallinem Reiz im ausgeschmolzenen Zustand der Maler offensichtlich Freude hat. Gediegenheit und Gewissenhaftigkeit, die den Maler und Zeichner auszeichnen, gelten gleichermaßen auch für seine keramischen Erzeugnisse.

Zum Tode am 19.05.1996:

Seine Werke repräsentieren innerhalb der Dresdner Kunst eine besondere Position. Er war hier mit erstaunlicher Konsequenz ein Maler des sinnlich Elementaren, und dabei galt vor allem dem höchst Konkreten sein Interesse. In seinen rustikalen Plenair- Kompositionen, in denen der Farbe im Sinne des Nachimpressionismus die entscheidende Rolle für die innere Bildstruktur zukam, war in gewisser Weise ein Nachklang Robert Sterls und seiner Schule zu verspüren. Das gilt auch für seine Darstellung arbeitender Menschen. Gefühlstiefe, malerische Qualität und handwerkliche Gewissenhaftigkeit waren bestimmende Merkmale seiner Malerei. Auch als Zeichner war Karl Timmler entschlossener Realist.

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Emil-Nolde, selbst mit Pfeife

Emil Nolde (1867 Nolde – 1956 Seebüll)

Kopf mit Pfeife (Selbstbildnis)

Diesem Druck liegt die Tuschpinselzeichnung “Selbstbildnis mit Hut u. Pfeife” aus dem Jahr 1907 zugrunde (Nolde Stiftung Seebüll).
Weitere Exemplare dieses Druckes befinden sich u. a. in der Sammlung des Museum of Modern Art, New York, und der National Gallery of Art, Washington, DC
.

Titel: Kopf mit Pfeife (Selbstbildnis).
Datierung: 1907.
Technik: Lithografie auf Papier.
Darstellungsmaß: 40 x 28,5cm.
Blattmaß: 60 x 42cm.

WVZ. Schiefler/Mosel, WVZ.-Nr. L 5. Eines von 200 Exemplaren, von denen die Nr. 1-20
nummeriert sind

Emil-Nolde, selbst mit Pfeife-60 x 42 cm, Druck

Emil-Nolde, Selbstbildnis mit Hut u. Pfeife, 60 x 42 cm, Druck

 

Klaus von Woyski (1931-2017)

Klaus von Woyski (1931-2017)

Deutscher Maler. W. studierte in Burg Giebichenstein. 1960 siedelte er nach Westdeutschland über. Neben seiner Tätigkeit als Restaurator – zuletzt für das Deutsche archäologische Institut – nahm er an Ausstellungen teil. 1970 bis 2015 lebte er in Griechenland. Lit.: Vollmer.

Suche Gemälde mit griechischen Motiven!

 

Motivbeispiel:

SAMOS, OLIVEN UND BIENENSTÖCKE | AUFRUFPREIS 1.500 € Öl/Holz, 27 x 36 cm, l. u. sign. und dat. K. v. Woyski 79, verso betitelt. - Deutscher Maler. W. studierte in Burg Giebichenstein. 1960 siedelte er nach Westdeutschland über. Neben seiner Tätigkeit als Restaurator - zuletzt für das Deutsche archäologische Institut - nahm er an Ausstellungen teil. 1970 bis 2015 lebte er in Griechenland. Lit.: Vollmer.

SAMOS, OLIVEN UND BIENENSTÖCKE 

 

 

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Erich Fraaß (1893- 1974)- Ankauf & Verkauf

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Erich Fraaß,Gang zur Arbeit

Erich Fraaß (Glauchau 1893- 1974 Moritzburg)

Wir kaufen und verkaufen Gemälde von Erich Fraaß

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Wir freuen uns auf Ihre Anfragen und Angebote.

 

Gemälde Angebot

 

Kurzbiographie von Erich Fraaß

Bei den Bombenangriffen auf Dresden 1945 wurde der überwiegende Teil der seit Ende des 1. Weltkrieges entstandenen Arbeitsplätze Ölgemälde, Buntstiftarbeiten, Pastelle und Aquarelle des 1893 in Glauchau geborenen Malers und Grafikers Erich Fraaß zerstört. Sein Lebenswerk umfasste rund 3.000 Arbeiten.

Erich Fraaß wurde am 14. April 1893 in der Textilstadt Glauchau als Sohn eines Webermeisters geboren. Als Musterweber erlangte sein Vater eine gewisse Unabhängigkeit gegenüber den Fabrikarbeitern und wurde als Zulieferer etwas besser bezahlt. Man musste eben von etwas leben. Früh konnte Erich Fraaß erfahren, welches Leid der Niedergang der Webwarenindustrie in Zeiten der Krise mit sich brachte. Selbst in seiner eigenen Familie waren Einschränkungen zu spüren. Die Kinder mussten, je nach ihren Möglichkeiten, mitverdienen, obwohl der Vater von morgens bis abends am Webstuhl arbeitete. Erich Fraaß trug Zeitungen aus und arbeitete später als Apothekenhelfer. Frühmorgens, bevor er zur Schule ging, fuhr er oft in die Natur, um zu zeichnen.

In den Jahren 1899 bis 1907 besuchte er die Lehngrundschule in Glauchau. Einige fortgeschrittene Lehrer, die begabte, aber mittellose Weber-Kinder unterrichteten, gaben ihm kostenlosen Unterricht in Sprachen sowie in Zeichnen und Literatur. Wie sein älterer Bruder Richard erhielt er zusätzlich Sprach- und Zeichenunterricht. Es spricht für den wohlwollenden Umgang in der Familie Fraaß, dass die Eltern das zeichnerische und malerische Talent des Jungen wohlwollend wahrnahmen. Auch wenn eine höhere Ausbildung nicht bezahlt werden konnte und Erich Fraaß dem älteren, gleich begabten Bruder, einem Lithographen, folgte, war der Wunsch, Maler zu werden, übermächtig.

Eine frühe Förderung erhielt Erich Fraaß durch den Glauchauer Pfarrer Zinßer. Zinßer sammelte unter dem Textilfabrikanten Geld, um ihm ein Stipendium zum Kunststudium zu ermöglichen.

Erich Fraaß

Im Alter von 17 Jahren ging er nach Dresden, um an der Kunstakademie vorzusprechen.

Er hatte ein Empfehlungsschreiben des Glauchauer Kommerzienrates von Lossow in der Tasche, sein Bruder war Rektor der Kunstgewerbeschule in Dresden und eine Idee bei Oskar Zwintscher an der Akademie. Zwintscher empfahl den Besuch der Kunstgewerbeschule, um sich vor allem technische Fertigkeiten anzueignen. Er teilte diese Zeit der gemeinsamen Ausbildung mit später bekannten Künstlern wie Bernhardt Kretzschmar, Otto Dix, William Rudolph, Otto Griebel und anderen. Mit dem Wechsel an die Akademie und in das Malatelier von Oskar Zwintscher begann für Erich Fraaß die Suche nach einem eigenen künstlerischen Ausdruck. Insgesamt fand er an der Akademie günstige Bedingungen für eine solche Wegsuche vor: Im Zeichensaal wurde Richard Müller präzises Zeichnen und Sehen vermittelt. An der Akademie hatte Carl Bantzer. Oskar Zwintscher ließ seinen Schülern nicht nur viele Freiheiten, er verstand es auch, das Besondere, den Bildwert und das Potential der Kunstkantmöglichkeiten ins Leben zu vermitteln.

Zwintscher empfahl, “die Farben rein und richtig anzuwenden, die Formen gründlich zu studieren, jede individualistische Willkür zu achten und zu bändigen”.

Doch zunächst wurden Ausbildung und kontinuierliche Kunstausübung durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges unterbrochen. Erich Fraaß meldete sich freiwillig an die Front und erlebte in Flandern die Wucht und Sinnlosigkeit des Krieges. Am Ende des Krieges stand für Fraaß: “Der politische Zusammenhang und die absurde Tatsache des Krieges waren bewusst und zwangen zur Entscheidung”.

Politisch engagierte er sich in der Spartakusgruppe. Er war Vorstandsmitglied der Künstler in der Akademie, wo er als Meisterschüler von Robert Sterl bis 1922 sein Studium fortsetzen konnte.

Künstlerisch hat sich Sterls Hinwendung zur sozialen Frage, seine Konzeption geprägt durch das Bild als eigenständige Welt und die Wertschätzung des Ausdruckswertes des Farbmeisterschülers immer.

Die zwanziger Jahre brachten eine neue Vielfalt in der Dresdner Kunst.

Obwohl das Leben für die meisten Künstler nicht einfach war, wurden mit Unterstützung von Sponsoren und staatlichen Stellen Studienreisen ermöglicht. Erich Fraaß reiste mit einigen Kollegen in den Böhmerwald, nach Spanien, Tirol, Oberbayern, in die Steirmark, um nur einige zu nennen.

Um jungen Künstlern der Kriegsgeneration die Möglichkeit zu geben, in den öffentlichen Dienst einzutreten, gründete 1921 zusammen mit Erich Fraaß Curt Großpietsch und Willy Illmer u.a. “Die Schaffenden”.

Unter dem Vorsitz von Erich Fraaß, Bernhardt und Hermann Kretzschmar entwickelte Theodor Richter 1931 aus der nach Kriegsende wieder ins Leben gerufenen Gruppe “Aktion” die “Dresdner Sezession 1932”. Während sich die bestehenden Verbände, der “Deutsche Künstlerbund” an die national gesinnten Künstler wandten, wurde die “Künstlervereinigung” eher angedeutet, die Sezession programmatisch anzugehen. Zum einen ging es um die Ausrichtung der Kunst am menschlichen Handeln. Bernhardt Kretzschmar gibt an: “Ein echter Künstler ist immer der beste Erzieher des Menschen”. Zum anderen sollte er sich an die breite Öffentlichkeit wenden. Wie Edmund Kesting formuliert, sollen die Menschen aus einer “materiellen Welt in eine geistige Welt” geführt werden.

1934 wurde die “Sezession 1932” von den Nazis verboten und einige Ziele der Gruppe erwiesen sich als Vorahnung dessen, was auf Deutschland zukommen sollte.

Trotz des Verlustes der Plattform und des de facto notwendigen Schrittes in die innere Emigration wurde erneut versucht, Gleichgesinnte zu sammeln. Dies konnte nur auf einer privaten und freundschaftlichen Ebene geschehen. Es gab die sogenannte “Gruppe der 7”, die sich zu Spaziergängen und zum Austausch von Kunst traf, nun aber ohne Außenwirkung weitergeführt wurde. Zu dieser Gruppe gehörten Karl Kröner, Paul Wilhelm, Erich Fraaß, Fritz Winkler, John Beutner, Otto Griebel und Hans Jüchser.

Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehörte Erich Fraaß zu den Aktiven, die sich um den Aufbau eines demokratischen Kunstlebens in der zerstörten Stadt bemühten.

Am 21. Mai 1945 meldete er sich bei Dr. Friedrich zur Aufbauarbeit und organisierte diese mit dem Verband Bildender Künstler. Er war als bildender Künstler im Vorstand des antifaschistischen Vertrauensrates.

Dem hoffnungsvollen Neuanfang folgte wieder die Ernüchterung.

1947 wurde er als Dozent an die Akademie berufen. 1953 wurde er zum Professor für Malerei ernannt. Er leitete bis zu seiner Pensionierung 1958 das Grundstudium.

Obwohl er thematisch durchaus den Ideen der 1950 noch im Entstehen begriffenen Kunstdoktrin entsprechen konnte, konnte er die Ideologie nicht mittragen und blieb dann in der Rolle eines großen alten Duldenden.

In Richtung Privatsphäre wäre zu erwähnen, dass Erich und Richard Fraaß und Otto Griebel ab 1911 im ländlichen Gostritz auf der Südhöhe von Dresden lebten. Die weite Landschaft mit Blick auf das Osterzgebirge, die Sächs. Schweiz, die Wilisch und das Elbtal mit lieblichen Tälern, Feldern und Wiesen hatte die Gruppe zuvor “das Goppeln” wiederentdeckt. Zu den Zuhörern gehörten die Goppel Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Robert Sterl, die sich und ihre Schüler für diese Idylle begeisterten.

Nach dem Krieg 1918 und ab 1919 lebte Erich Fraaß mit seiner Frau Grete und Tochter Maja (1921) bis 1947 weiterhin in Gostritz. Dort entstand der größte Teil seiner Arbeit, die in der Ammonstraße 9 am Hauptbahnhof in seinem Atelier ihre Erfüllung fand.

Am 13. Februar 1945 wurde das Atelier mit den dort befindlichen Werken bei einem Bombenangriff völlig zerstört. Dieses Schicksal teilte er mit den meisten Kollegen seiner Generation. Einige Arbeiten konnten durch Auslagerung gerettet werden, mehr als 1.000 verbrannten.

1947 zog die Familie zu dem 1937 geborenen Sohn Jobst, nachdem dieser aus Altersgründen in den Alten Markt gewechselt war. Da er zu dieser Zeit fast jede Woche bei der Familie seiner Tochter in der Windmühle in Moritzburg zu Besuch war, entstand in diesem Land eine beachtliche Anzahl von Skizzen, Zeichnungen, Aquarellen und Ölbildern. In Moritzburger Umgebung fühlte er sich wohl. Seinem Wunsch folgend, befindet sich seine letzte Ruhestätte auf dem Moritzburger Friedhof.

Er starb am 9. Januar 1974.

 

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Max Uhlig (1937)

Max Uhlig (1937)

 

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Neo Rauch (1960)

Neo Rauch (1960)

 

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Weinflasche – Gut Edel – 1989

Das Etikett wurde von Neo Rauch entworfen.

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Arno Rink (1940-2017)

Arno Rink (1940-2017)

Wir kaufen und verkaufen Gemälde von Arno Rink und freuen uns auf Ihre Angebote und Anfragen.

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– Erfahrung im Kunsthandel seit 1980
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Gerne erwarten wir Ihre Angebote von Gemälden, Zeichnungen oder Grafiken von Arno Rink!

 

Kurz Vita

Arno Rink (* 26. September 1940 in Schlotheim; † 5. September 2017 in Leipzig) war ein deutscher Maler, Hochschullehrer und Rektor an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.

Von 1955 bis 1958 besuchte Arno Rink die Oberschule in Mühlhausen/Thüringen und unternahm erste zeichnerische Versuche. Anschließend begann er an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät Dresden ein Kunststudium.

1961 bewarb er sich erstmals an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB), wurde dort aber abgelehnt. So arbeitete A. Rink vorübergehend in der Leipziger Wollkämmerei als Fahrstuhlführer und Eidechsenfahrer. Nach einem zweiten Bewerbungsversuch nahm er 1962 ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig auf und absolvierte sein Grundstudium bei Werner Tübke, Hans Mayer-Foreyt und Harry Blume. 1967 schloss er sein Studium in der Fachklasse von Bernhard Heisig ab und war anschließend freischaffend in Leipzig tätig.

1969 arbeitete A. Rink zunächst als Aspirant bei Gerhard Eichhorn (Grafik) an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, nahm 1972 selbst die Lehrtätigkeit auf und erhielt 1975 eine Dozentur – seitdem unternahm A. Rink verschiedene Reisen u. a. in die Sowjetunion, nach Italien, Indien, Kuba und mehrfach in die damalige Bundesrepublik Deutschland.  Quelle WikipediaWeiter lesen…

Wir freuen uns auf Ihre Angebote und Anfragen.

A. Rink auf You Tube

Arno Rink im Museum der bildenden Künste in Leipzig – Ich male – noch bis zum 19.08.2018

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DDR Künstler

DDR Künstler

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Alfred von Wierusz-Kowalski (1849-1915)

Alfred von Wierusz-Kowalski

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VITA

Alfred von Wierusz-Kowalski (* 16. Oktober 1849 in Suwałki (Polen), † 15. Februar 1915 in München) Krieg ein polnischer Maler der Münchner Schule.

Seine Kindheit verbrachte Alfred von Wierusz-Kowalski auf einem Gut bei Suwałki, einer Stadt im Damals russischen Teil Polens. Er studierte an den Akademien in Warschau (1868), Dresden (1869) und Prag, ab 1873 in der Klasse des ungarischen Malers Alexander von Wagner an der Akademie in München, wo er im Jahr 1876 niederließ und sich dem Münchner Polenkreis um Józef Brandt Anschloss 1896 erhielt auf der Internationalen Kunstausstellung in Berlin eine kleine Goldmedaille.

Häufig variierte Motive seine Werke waren Schlittenfahrten und Pferdegespanne, von Wölfen verfolgte Schlitten oder hungrige Wölfe auf der Lauer. Ein Hauptwerk ist das 10 m breite und 5 m hohe Kolossalgemälde “Überfall von Wölfen”, das 1910 im alten Rathaus in München ausgestellt und als Sensation in der Presse besprochen wurde.

Klare Konturierung und leuchtendes Kolorit der Schneelandschaften zeichnen seine lebensprühenden Bilder aus.

Eine Zeit lang wurde mit dem Pseudonym “J. Konarski “signierte Gemälde aus dem charakteristischen Bildaufbaus und der Pinselführung Alfred von Wieursz-Kowalski zugeschrieben. Neuerdings wird aber davon ausgegangen, dass “J. Konarski “ein Pseudonym des Malers Franciszek Bujakiewicz (1856-1918) ist. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_von_Wierusz-Kowalski

 

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Miriam von Janko-Bohn

Miriam von Janko-Bohn

Gemäldeangebot

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Miriam von Janko-Bohn

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Miriam von Janko-Bohn

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Miriam von Janko-Bohn

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Shengqiang Zhang – Mao Zedong

 Shengqiang Zhang

Propaganda Gmälde für Mao Zedong

Mao Zedong oder Mao Tse-tung (* 26. Dezember 1893 in Shaoshan; † 9. September 1976 in Peking) war ein marxistisch-leninistischer Revolutionstheoretiker und diktatorisch regierender Politiker als Vorsitzender der Kommunistischen Partei Chinas sowie Präsident der Volksrepublik China mit den Titeln „Überragender Führer“ und „Großer Steuermann“.

Mao gehörte 1921 zu den Mitbegründern der Kommunistischen Partei, die er von 1935 an dominierte. Er führte die Kommunisten im Chinesischen Bürgerkrieg und festigte seine Macht auf dem Langen Marsch. Er wurde 1943 Vorsitzender des Zentralkomitees der KP Chinas, rief 1949 die Volksrepublik China aus und verkündete 1954 die erste Verfassung der Volksrepublik China, deren erster Staatspräsident er wurde.

Während der chinesischen Kulturrevolution (1966-1976)

Größe: 150×200cm und 200x150cm

Mao Zedong gab den Befehl, Rote Garden zu organisieren, um gegen seine politischen Gegner zu kämpfen.

1966 empfingen Mao Zedong und sein Stellvertreter Lin Biao 1.500.000 Rotgardisten auf dem Tian An Man-Podium

in Beijing.

Die Ölgemälde entstanden 2008, um die historische Szene mit ein wenig Spott darzustellen.

Mao Zedong

Im beginnenden Kalten Krieg unterstützte Mao Nordkorea im Koreakrieg militärisch. Zur gleichen Zeit startete er zur Festigung der Kontrolle der Kommunistischen Partei die Chinesische Landreform, die Kampagne zNixonserdrückung von Konterrevolutionären, die Drei-Anti- und Fünf-Anti-Bewegung, die Sufan-Bewegung und die Anti-Rechts-Bewegung. Diese Bewegungen führten zum Tod von Millionen Chinesen und machten China insbesondere de facto zu einem Einparteienstaat. 1958 startete Mao die Kampagne Großer Sprung nach vorn, die versuchte, China rasch und mit brutalen Mitteln in ein mächtiges Industrieland zu verwandeln, was jedoch schließlich zum Tod von 15–55 Millionen Menschen in der Großen Chinesischen Hungersnot führte. Nachdem Mao 1962 das Machtzentrum teilweise verlassen hatte, startete er 1963 die Sozialistische Erziehungskampagne. Um sich an der Macht zu halten, begann er im Jahr 1966 die Kulturrevolution. In der Folge wurden unzählige Intellektuelle und politische Gegner von den Roten Garden ermordet und Kulturschätze vernichtet. Mao wird insgesamt für bis zu 40–80 Millionen Tote verantwortlich gemacht, die aufgrund von vermeidbaren Hungersnöten, Bestrafungsaktionen und politischen Säuberungen starben.

Maos aus dem Marxismus-Leninismus entwickelte Ideologie wurde als Maoismus bekannt und auch in der westlichen Welt rezipiert. Das als „Mao-Bibel“ bekannte Buch Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung, eine Zusammenstellung von Zitaten und kurzen Aufsätzen Maos, wurde weltweit über eine Milliarde Mal gedruckt. Seine gesellschaftspolitischen Ansätze wurden von seinen Nachfolgern (vor allem Deng Xiaoping) größtenteils rückgängig gemacht; sein Porträt hängt aber weiterhin am Tor des Himmlischen Friedens. Während seiner Zeit erlebte China ständige Machtkämpfe, insbesondere den Koreakrieg, das Chinesisch-sowjetische Zerwürfnis und Nixons Besuch in China.

Quelle: wikipedia